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Groß-Bieberauer Kerb: jetzt Eintrittskarten über AD-Ticket bestellen!

Bieberauer Kerb 2017

 

 

28. Oktober 2017 in der Großsporthalle Groß-Bieberau

Einlass: 20 Uhr

 

Link für den Kauf einer Karte:

 

https://www.adticket.de/Lichtenberg-Live-Bieberauer-Kerb/Gross-Bieberau-Grosssporthalle/28-10-2017_20-30.html

 

Einlass ab 16 Jahren!


Veranstalter: Bieberauer Handball Marketing UG

Bieberau schüttelt Frust ab

Dritte Bundesliga 23.10.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Der Drittligist feiert gegen Bruchköbel einen souveränen 32:21-Heimsieg

GROSS-BIEBERAU - Frustbewältigung gelungen. Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau lässt die schwache Vorstellung bei der HSG Nieder-Roden links liegen und schlägt Aufsteiger SG Bruchköbel zuhause hochverdient mit 32:21 (11:8).

Am Samstagabend warf sich die MSG den ganzen Frust von der herben 19:30-Pleite im Rodgau von der Seele. Leidtragender war die SG Bruchköbel. Der Neuling, bisher schon mit sieben Zählern ausgestattet, quittierte eine klare Niederlage, denn die Odenwälder boten an diesem Abend einfach mehr.

 

 

Stärkste Phase nach der Pause

 

Doch es benötigte schon einige Zeit, bis man den frechen Neuling in die Knie zwingen konnte. Von Beginn an präsentierte sich die MSG zielstrebig und engagiert. Doch in der Vorwärtsbewegung und auch beim Torabschluss gab es noch zu viele Unzulänglichkeiten, die den Gästen in die Karten spielten. Dabei leistete die Defensive der Falken ganze Arbeit. Bruchköbels Torjäger Max Kraushaar erzielte nur einen Treffer, ehe er in der 36. Minute wegen der dritten Zeitstrafe disqualifiziert wurde. Antreiber Jonas Ulshöfer blieb ebenfalls blass. Nur Linkshänder Sergej Zutic (3) brachte die MSG in Abschnitt eins in Verlegenheiten.

Nach einem 8:4-Vorsprung ging es mit 11:8 in die Pause. Dort forderte Thorsten Schmid von seinen Schützlingen mehr Konzentration ein, um die unnötigen Fehler abzustellen. Die Worte des Falken-Trainers fanden Gehör. Direkt nach dem Wechsel folgte die beste Phase der Gastgeber. Innerhalb von zehn Minuten schraubten die Falken den Vorsprung auf 18:9. Bruchköbel, nun ohne Max Kraushaar, steckte frühzeitig auf. Erst in den letzten zehn Minuten kamen die Gäste vornehmlich durch Routinier Tegaday Ramos-Nuez (7) zu einer Ergebnisverbesserung. Der Kanare spielte vor Jahren mit dem TV Groß-Umstadt in der Zweiten Liga.

 

Zwar wehrt sich Neuling Brüchköbel nach Kräften (Edi Pjanic/links und Max Kraushaar gegen Darren Weber), doch die MSG Groß-Bieberau setzt sich letztlich souverän durch. 	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

Schmid wechselte munter durch, brachte erstmals Jonas Ahrensmeier in der Abwehr. Zudem stand nun Saad Khan zwischen den Pfosten, der allerdings kaum einen Ball zu greifen bekam. Das war den gut 450 Zuschauern egal, sie feierten einen hochverdienten Heimsieg.

MSG Bieberau/Modau: Juzbasic und Khan (im Tor), Semmelroth 7, Batinovic 11, Buschmann 1, Büttner 2, Florian Bauer, Weber 5/3, Rivic 4, Dambach 2, Bauer, Ahrensmieer, von Stein und Lebherz, Haupttorschützen Bruchköbel: Ramso-Nuez 7/4, Zutic 3, Bätz 3, Zeitstrafen: 5/6, Siebenmeter: 4/3 und 5/4, Zuschauer: 450.

„Es wird nicht leichter“

Dritte Bundesliga 20.10.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist MSG Bieberau/Modau will gegen Bruchköbel die Derby-Pleite in Nieder-Roden vergessen lassen

GROSS-BIEBERAU - Die MSG Groß-Bieberau/Modau will sich am Samstag im Heimspiel gegen die SG Bruchköbel (19 Uhr, Sporthalle Im Wesner) für den schwachen Auftritt bei der HSG Nieder-Roden rehabilitieren. Die 19:30-Pleite beim Nachbarn im Rodgau tat dem Handball-Drittligisten weh.

 

Der Auftritt bei der HSG Nieder-Roden hat einige Spuren hinterlassen. „Wir sind nach dem 5:5 voll unter die Räder gekommen. Wenn man so ein Spiel dann mit fünf oder sechs Gegentoren verliert, geht das in Ordnung. Aber uns hat am Ende schon Engagement und Willen gefehlt“, hadert auch Robin Büttner mit der heftigen Klatsche.

 

Treffsicher: Der 21 Jahre alte Außenspieler Robin Büttner zählt bisher zu den stabilen Leistungsträgern bei der MSG Groß-Bieberau. Der Handball-Drittligist hofft nach wechselhaften Leistungen am Samstag auf einen Heimsieg gegen die SG Bruchköbel. 	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Außenspieler Büttner derzeit zweitbester Werfer

 

Der Rechtsaußen der MSG gehörte im Rodgau noch zu den Leistungsträgern, war aber hernach ebenfalls ratlos: „Der Grund für unseren Einbruch ist schwer zu erklären, das war einfach ein gebrauchter Tag“, hat Büttner das Negativerlebnis abgehakt. Mit 42 Toren ist der Arheilger zweitbester Werfer der Falken, nur Markus Semmelroth traf öfter (43). Trotz seiner 21 Jahre konnte der Außenspieler in allen bisherigen Partien überzeugen, was sich aber schon in der Vorbereitung andeutete.

 

Nun richtet sich sein Blick auf den bisher so erfolgreich aufspielenden Aufsteiger aus Bruchköbel. Die SG steht mit 7:7-Zählern derzeit sogar besser da als die Odenwälder. Einige altgediente Leistungsträger wie Ante Vuko haben nach der Meisterschaft aufgehört, dafür hat sich der Neuling gut verstärkt. Sergej Zutic, Edi Pranic, Max Kraushaar und Jonas Ulshöfer zeigten bisher eine starke Form. Besonders auf den früheren Hüttenberger Kraushaar, der lange verletzt war, sowie Spielgestalter Ulshöfer muss die MSG-Defensive aufpassen. „Das wird kein Selbstläufer, Bruchköbel ist gut aufgestellt. Trotzdem ist unser Ziel, zwei Punkte zu holen. Es wird schließlich in den kommenden Wochen nicht leichter“, erklärt Büttner mit Blick auf die schweren Aufgaben in Bad Neustadt und gegen den SC Magdeburg II.

Samstag gegen Bruchköbel - Erfolg wäre ungemein wichtig

Eigentlich hatte das Trainerteam, die Spieler und die Verantwortlichen gedacht, dass man bei den MSG Falken solche Spiele wie in Nieder-Roden, nicht mehr sieht. Doch es kam ganz anders. Bei der HSG Nieder-Roden hatte die Mannschaft von Trainer Thorsten Schmid über den gesamten Verlauf nicht den Hauch einer Chance. „Mir war schon bewusst, dass Nieder-Roden über einen Kader verfügt, der mit Sicherheit zum Besten in der gesamten Liga zählt. Uns war auch klar, dass wir uns schon mächtig strecken müssen, um dort zu bestehen. Aber mit 19:30 dort zu verlieren, hat schon geschmerzt“, zieht Trainer Schmid eine erste Analyse. Dabei begannen die Falken recht forsch, hielten die ersten 12 Minuten ausgeglichen. Doch dann hatte sich Nieder-Rodens Keeper Marco Rhein so richtig auf die Bieberauer eingestellt und vernagelte sein Tor. Zwischen Minute 15 und 30 gelangen den Gästen gerade einmal zwei Treffer. Martin Juzbasic, der Keeper der MSG Falken ist ebenfalls ein Könner seines Fachs, doch gegen Nieder-Roden hatte er nicht unbedingt seinen besten Tag. Am Ende musste man sich im Derby vor 600 Zuschauern mit der Nebenrolle begnügen und recht enttäuscht gingen die vielen mitgereisten Fans nach Hause.

 

 

 

Thorsten Schmid und das junge Team der MSG Falken müssen im schweren Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Bruchköbel ran

 

Nun kommt am Samstag ein Aufsteiger nach Groß-Bieberau. Die SG Bruchköbel hat bereits sieben Punkte auf dem Konto und gewann zuletzt das Derby gegen die HSG Hanau mit 32:24. Da kann man wahrlich nicht von einer einfachen Aufgabe sprechen. Bruchköbel ist enorm stark und hat bereits in Gelnhausen oder daheim gegen Großsachsen gepunktet. Das zeigt deutlich, wie enorm ausgeglichen diese Liga in dieser Saison ist. Es ist also eine spannende Partie zu erwarten. Gespielt wird am Samstag, 21. Oktober, zur gewohnten Zeit um 19 Uhr in der Großsporthalle. (pfl)

Offenbach-Post: „Falken“ die Flügel gestutzt

HSG Rodgau gewinnt deutlich mit 30:19

 

14.10.17 03:00

 

Nieder-Roden - Eine Woche nach der enttäuschenden Vorstellung bei der 20:25-Niederlage in Hanau zeigten sich die Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden in der 3. Liga Ost gut erholt.

Nach glänzender Vorstellung warfen die Rodgauer die „Falken“ von der MSG Groß-Bieberau/Modau im Derby mit 30:19 (14:7) aus der Sporthalle an der Wiesbadener Straße und stockten ihr Punktekonto auf 9:7 Zähler auf. „Groß-Bieberau war kein schlechter Gegner. Das ist auch keine Laufkundschaft, immerhin lag die MSG vor dem Spiel nur einen Punkt hinter uns. Aber wir haben am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte Nieder-Rodens Sprecher René Marzo.

Entscheiden wieder Kleinigkeiten?

Dritte Bundesliga 13.10.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Groß-Bieberau im Drittliga-Derby bei der heimstarken HSG Nieder-Roden gefordert

GROSS-BIEBERAU - Schwere Aufgabe im Rodgau. Um bei der heimstarken HSG Nieder-Roden erfolgreich zu sein, muss für Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau an diesem Freitag alles passen.

 

Die Vorzeichen für das Derby heute Abend (20 Uhr, Sporthalle Wiesbadener Straße) sind aus Sicht der MSG gar nicht so schlecht, wie es der Saisonstart mit 2:8 Zählern hätte vermuten lassen. Mit zwei Siegen in Folge hat sich das neuformierte Team um Trainer Thorsten Schmidt an das Mittelfeld der starken Staffel herangeworfen. Die heimstarken Rodgauer erleben nach einem guten Saisonauftakt gerade eine Berg- und Talfahrt. Erst schlug die HSG in eigener Halle mit einem Tor in letzter Sekunde den Altmeister aus Großwallstadt, um dann nur eine Woche später bei der HSG Hanau mit 20:25 zu scheitern. Dabei spielte das Team von Trainer Jan Redmann lethargisch und ohne Biss.

 

Starker Rückhalt: Torwart Martin Juzbasic tritt mit der MSG Groß-Bieberau/Modau heute Abend im Drittliga-Derby bei der HSG Nieder-Roden an. 	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

 

 

 

Darauf können die Falken nicht hoffen. Die MSG erwartet in Nieder-Roden also ein heißer Tanz – eigentlich wie in jedem Jahr. Bei den meisten Vergleichen der Nachbarn waren Kleinigkeiten ausschlaggebend. 2016 gewannen die Odenwälder in einem Herzschlag-Finale glücklich mit einem Tor. Entscheidend dürfte die Defensivarbeit der beiden Kontrahenten sein. Welche Abwehr bekommt den Gegner besser in den Griff, welcher Torhüter erwischt den besten Tag. Mit Marco Rhein (HSG) und Martin Juzbasic (MSG) stehen herausragende Akteure zwischen den Pfosten. Bis auf Kris Jost, der am 16.Oktober an der Schulter operiert wird, ist der Kader der Falken komplett.

Sieg der MSG II im Kerbspiel

„Kann man so machen“ 

 

Am Kerb Sonntag hieß der Gegner TV Glattbach, der mit einer Niederlage, einem Unentschieden und zuletzt einem Sieg mit breiter Brust nach Ober-Ramstadt reiste. 
Die 3. Ligareserve war gut vorbereitet auf den personell übermächtigen Gegner, lies aber von der 1. Minuten an keinen Zweifel daran, wer hier als Sieger von der Platte geht. 
Aus einer aggressiven 3:2:1 Deckung versuchte man den unterfränkischen Gästen gleich den Zahn zu ziehen. 
Was auch gleich prima funktionierte, schnell lag man mit 3:0 in Führung.
Nach 15 Spielminuten stellte Trainer Oliver Lücke auf eine 6:0 Abwehr um, damit jetzt punktuell Glattbacher Rückraumspieler zu Fehlern gezwungen werden sollten. Wenn doch mal die Abwehr das Nachsehen hatte, konnte der bärenstarke Florian Zeising von den Glattbachern selten überwunden werden.
Dieser Abwehrschachzug stellte sich als genial heraus. Nun gab es nur noch eine Mannschaft die spielte. Zumal jetzt alles klappte, sogar ein untrainierter Kempatrick fand seinen krönenden Abschluss. Eine „Vorentscheidung“ gelang dem Geburtstagskind Lukas Schröbel, der eine Sekunde vor der Pause erfolgreich den Ball im Netz versenkte (18:10).
Trotz der deutlichen Führung ließen die Gastgeber im zweiten Abschnitt nicht locker, immer wieder angetrieben von treffsicheren Moritz Kaczmarek, der ein riesiges Spiel mit am Ende 17 Toren machte!
Zum Schluss stand ein 40:22 auf der Anzeigetafel.
 
Ein Satz war nach dem Spiel sehr oft zu hören: „Qualität ist besser wie Quantität“. Die Verantwortlichen der MSG könnten jeden der acht zu Verfügung stehenden Spieler nur in höchsten Tönen loben, auch wenn sich alle wünschen, das die prekäre Personalsituation endlich ein Ende haben wird.     
                                 
Es spielten: Zeising, Arnold(1), Schröbel(2), Tröller(6), Dambach(6), Wagner(5), Kaczmarek(17) und Lebherz(3)

3. Liga kompakt - Oststaffel auf Handball-World

11.10.2017 13:14 Uhr - 3. Liga Ost - noa

Leutershausen kassiert schmerzliche Niederlage, Großsachsen klettert

Am siebten Spieltag der 3. Liga Ost überraschte der Northeimer HC erneut. Dem Favoriten und Tabellenführer SG Leutershausen zeigte der Aufsteiger klar die Grenzen auf und hat wieder direkten Kontakt zur Tabellenspitze. Dort rangiert zwar weiterhin Leutershausen, doch zahlreche Mannschaften sind in Reichweite. Währenddessen kämpfte sich der TV Germania Großsachsen aus dem Tabellenkeller in die obere Tabellenhälfte. Die MSG Groß-Bieberau/Modau kletterte um drei Plätze.