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Bericht aus dem Darmstädter Echo, 18. Oktober 2013:

 

Nach dem 22:22 gegen die SG Wallau musste die MSG Groß-Bieberau/Modau den fünften Minuspunkt quittieren. Das passt nicht ganz zu den Ansprüchen des neuformierten Ensembles. Nun müssen am Samstagabend (18 Uhr, Sporthalle Gymnasium) beim noch punktlosen Vorletzten TG Münden Punkte folgen.

 

Alexander Lemke gegen Wallau
Als Favorit geht die MSG Groß-Bieberau/Modau (am Ball Alexander Lemke) in die Drittliga-Partie
beim Tabellenvorletzten TG Münden. Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 
Nach den bisherigen Misserfolgen und internen Querelen trennten sich die klammen Niedersachsen von ihrem dänischen Trainergespann Bo Andersen und Lars Pedersen. Ab sofort wird Routinier Frank Janotta an der Seitenlinie agieren, eine interne Lösung.

Münden ist trotz der Tabellensituation nicht zu unterschätzen, verlor oft knapp und verfügt mit Michal Kurka und Risto Arnaudovski über torgefährliche Spieler. „Münden wird mit einem neuen Trainer hochmotiviert sein, doch wir entscheiden selber über Sieg oder Niederlage“, erklärt Torjäger Michael Malik.

Gerade mit Blick auf das Derby gegen den TV Groß-Umstadt in zwei Wochen in der Darmstädter Böllenfalltorhalle wäre ein Sieg so wichtig für das Selbstvertrauen, da ist sich das Rückraum-Talent sicher. In den Griff bekommen muss der MSG-Rückraum aber seine Schwächephasen im Rückraum.

„Wenn es gut läuft, wollen wir den Sieg plötzlich erzwingen. Das führt zu vielen unvorbereiteten Wurfversuchen“, sieht Malik das Problem.