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7. September 2013

Quelle: Website Eintracht Baunatal

 

Handball-Drittligist Eintracht Baunatal gastiert bei Mitfavorit Groß-Bieberau/Modau

 

Baunatal. Ist es wirklich schon ein Spitzenspiel, wenn Handball-Drittligist GSV Eintracht Baunatal am Samstag (19 Uhr) bei der MSG Groß-Bieberau/Modau antritt? Ralf Horstmann mag sich mit dem Gedanken nicht so recht anfreunden. „Wir wollen immer jedes Spiel gewinnen und alles dafür tun, dass es klappt“, sagt der Eintracht-Trainer.

  

Obwohl beide Mannschaften hoch gehandelt werden und ihre Auftaktspiele erfolgreich bestritten, ist es für eine genaue Beurteilung ihrer Perspektiven noch zu früh.

 

Was für Horstmann zählt, ist in erster Linie die gute Vorstellung beim 30:25-Heimsieg gegen die SG LVB Leipzig. Insofern gab es auch in dieser Woche wenig Bedarf, an irgendwelchen dabei offenbarten Mängeln zu arbeiten.

 

„Es gab keine grundlegenden Dinge, die wir falsch gemacht haben. Die Jungs dürfen in Groß-Bieberau gern wieder so auftreten, mit großem Willen und Einsatz. Spielerisch und von der Einstellung her war alles okay“, erklärt Trainer Horstmann. Nur im Abschluss könne seine Mannschaft noch ein wenig effektiver sein.

 

Effektivität, nicht nur in der Offensive, werden die Baunataler beim Mitfavoriten an den Tag legen müssen. Vor allem in Bezug auf die Deckungsarbeit, weshalb Ralf Horstmann am passenden Konzept bastelte.

 

„Groß-Bieberau verfügt über einen superstark besetzten Rückraum mit Spielern, die alle auch aus mehr als neun Metern Tore werfen und außerdem gut anspielen können“, weiß der Baunataler Trainer. Will seine Mannschaft Steve Baumgärtel, Sebastian Paul und Michael Malik in den Griff bekommen, muss sie das Trio aggressiv angehen.

 

Taktische Finessen kein Thema

 

Über besondere taktische Finessen mochte Horstmann im Vorfeld nicht spekulieren. „Sie haben nur ein Video von uns, wir nur eins von ihnen. Das ist zu wenig, um echten Aufschluss zu erhalten.“

 

Als zweiter Torhüter neben Constantin Paar wird auch diesmal wieder Colin Räbiger dabei sein. Maurice Paske, laut Horstmann „mit Räbiger auf Augenhöhe“, soll sich mit der Eintracht-A-Jugend auf den Bundesligastart am 15. September vorbereiten.

Ansonsten werden die Baunataler von keinerlei Verletzungssorgen geplagt.