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18. September 2013

Eigener Bericht

 

HC Aschersleben kommt am Samstag um 19 Uhr in die Großsporthalle

 

Am kommenden Samstag (21. September)  kommt es zum zweiten Heimauftritt in der noch jungen Handballsaison bei der MSG Groß-Bieberau/ Modau. Um 19 Uhr tritt das Team aus Aschersleben in der Großsporthalle an und alles andere als ein Heimsieg wird von MSG-Coach Florian Bauer und Co-Trainer Rolf König nicht von seinem Team verlangt.  Bisher entwickelte sich die Oststaffel als eine Art „Wundertüte“, denn noch immer kann man die Spielstärke der Teams noch nicht richtig einschätzen. Natürlich sah man in der Partie gegen Baunatal ein absolutes Spitzenteam in der Großsporthalle und das Spiel ging deutlich an die Nordhessen, doch lediglich noch der SC Magdeburg blieb bisher ohne Punktverlusst. Die MSG gewann bereits zwei Auswärtspartien (32:31 bei der HC Elbflorenz und letztes Wochenende in Vorsfelde im 31:19), was den MSG-Anhang erfreute. Aber auch der Gegner am kommenden Samstag zeigte ansteigende Form.  Nachdem die „Alligators“ daheim gegen Nieder-Roden und beim Tabellenzweiten Magdeburg die Punkte ließen, schlugen sie im Heimspiel gegen die stark eingeschätzte Mannschaft der SG LVB Leipzig zu und sicherten sich beim 25:25 zumindest einen Punkt. Sie werden auch in Groß-Bieberau sich kämpferisch zeigen und werden jeden Zentimeter des Hallenbodens für sich nutzen wollen. Florian Bauer weiß, wo er dran ist: „Ich gebe mich keinen Illusionen hin. Alle Spiele sind schwer und wir lassen uns von dem klaren Erfolg in Vorsfelde keinesfalls blenden. Ich habe meiner Mannschaft deutlich gesagt, dass wir daheim mit mehr Leidenschaft als gegen Baunatal antreten müssen, um bestehen zu können. Das ist sich die Mannschaft schuldig und das sind wir vor allem den Zuschauern schuldig“, mahnt der Coach.

Bei der MSG ist soweit alles an Bord. Alle Spieler sind einsatzfähig und vor allem erhoffen sich die beiden Trainer, dass Steve Baumgärtel, Sebastian Paul und Co die eklatante Abschlussschwäche abbauen. Auch gegen Vorsfelde ließ man viel zu viele gute Möglichkeiten liegen. Gegen ein Team auf Augenhöhe kann sich das ganz schnell rächen. (pfl)