NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: HC Erlangen II - MSG I, Sonntag (19.) um 15.30 Uhr // SKG Rossdorf - MSG II, Sonntag (19.) um 18 Uhr +++ NEWS-TICKER

Freitag · 22.11.2013 · 20:12 Uhr · red, Manfred Breu

 

23. November 2013 – Handball-World

 

Wenn am Samstag um 19 Uhr der Anpfiff in der Großsporthalle von Groß-Bieberau zum Duell zwischen der gastgebenden MSG und dem DRHV 06 erfolgt, stehen sich zwei Teams gegenüber, die nach gutem Saisonstart in ein deutliches Leistungstief gefallen sind.

Die Heimmannschaft, im Vorjahr noch unter TSG Groß-Bieberau in der Südstaffel Fünfter der Endabrechnung, schloss sich im Sommer mit dem TSV Modau zusammen. Nach tollem Start (8:2 Punkte) setzte es zuletzt drei Niederlagen, wovon die im Derby gegen Groß Umstadt wohl am meistens schmerzte, und ein Abrutschen auf Rang Neun.

Nicht wirklich besser sieht es bei den BEAVERS aus, die von Tabellenrang Zwei nach den beiden Auftaktsiegen kontinuierlich nach unten durchgereicht werden. Zuletzt 1:7 Zähler aus vier Partien sorgen für einen zwölften Platz mit nur noch zwei Punken Differenz zur ersten Abstiegsposition.
So stehen also beide Teams vor der nicht einfachen Aufgabe dafür zu kämpfen, die momentan bestehenden Talsohlen nach oben zu verlassen.
Wer dabei die besseren Karten halt ist völlig ungewiss. Ins Team von MSG-Trainer Florian Bauer kehrt nach abgesessener Sperre von zwei Spielen der Ex-Dessauer Steve Baumgärtel zurück, der mit einiger Sicherheit bei den letzten beiden Niederlagen in Bernburg (28:22) und Kirchzell (24:23) vermisst wurde.
Auch im DRHV-Lager freut man sich auf einen Rückkehrer nach einer Spielsperre. Linkshänder Tomas Pavlicek wird auf der rechten Seite wieder für Druck sorgen können und auch der zuletzt nicht einsatzfähige Spielmacher Marco Hüls wird Beavers-Coach Sven zur Verfügung haben.
Die Forderungen von Liesegang vor dem wichtigen Spiel sind so klar wie einfach. “ Wir müssen unsere Konzentration erhöhen und punkten.” Gerade die ansteigen Zahl von einfachen Fehlern im Spielaufbau in den letzten Matches hatten für viel Unmut gesorgt.