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JSG Gersprenztal – HSG Pohlheim 28:32 (16:15)

Ein Heimspiel gegen einen Tabellennachbarn, den man mit einem Sieg würde überholen können, dazu noch die Chance, Revanche für die Niederlage im Hinspiel zu nehmen, außerdem seit langem mal wieder eine voll besetzte Bank – Wir hatten Gründe genug, top motiviert in dieses Spiel zu gehen.

Dies zeigte sich auch in der Anfangsphase. Schnell nahmen wir das Zepter in die Hand, und ehe sich unsere Gäste versahen lagen wir bereits mit 4:0 in Front. Selbst nach einer früh vom Gästetrainer genommenen Auszeit änderte sich wenig, bis zum 8:1 (12. Minute) konnten wir weiter erhöhen. Dann erst schienen die bisher biederen und einfallslosen Gäste aus Mittelhessen in diesem Spiel anzukommen. Anfangs ließen wir uns davon jedoch nicht beeindrucken und hielten den Gegner bis zum 14:9 (23. Minute) auf Abstand. Als dann jedoch auch der großgewachsene Gästerückraum begann, aus allen Lagen zu treffen, schmolz der Vorsprung immer weiter dahin und war beim 16:15-Halbzeitstand nahezu aufgebraucht.

Gegen einen immer stärker werdenden Gegner konnten wir zu Beginn der zweiten Halbzeit noch mithalten, das Spiel verlief ausgeglichen. Es häuften sich allerdings auf unserer Seite die Fehlwürfe, doch eine nun starke Torhüter-Leistung von Saad Khan glich dies aus. Bis zum 25:25 agierten die beiden Mannschaften auf Augenhöhe, doch in der entscheidenden Phase konnte Pohlheim auf 26:29 davonziehen. Zwar wäre unsere Aufholjagd fast von Erfolg gekrönt worden, doch beim Stand von 28:29 vergaben wir zwei klare Chancen, weswegen Pohlheim letzten Endes zum Endstand von 28:32 davonziehen konnte.

Mit dieser Niederlage verbauten wir uns die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Mehr als der aktuelle 9. Tabellenplatz wird nun schwer zu erreichen sein. Dennoch stehen noch zwei Spiele aus; zunächst steht das Auswärtsspiel in Oberursel am Samstag, den 15.3. an.

Es spielten: Saad Khan und Janik Delp im Tor; Robin Benke (6), Nils Metzen (8/3), Hendrik Janßen, Sebastian Koch, Julian Tröller (7), Justin Kraus (1), Jan Gaydoul, Niko Krause (3), Samuel Rohr, Leon Fickinger, Nathan Gobena und Karl-Jakob Liebig (2).