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Die Phase bedingungsloser Hochkonzentration auf Seiten des TV 05/07 Hüttenberg ist wiederhergestellt. Nach einem leichten qualitativen Durchhänger im Heimspiel gegen die SG LVB Leipzig, kehrten die Mittelhessen gegen den TuS Fürstenfeldbruck furios zurück und gaben sich beim 31:18-Sieg keinerlei Blöße.

 

„Das war wieder viel stärker und konzentrierter als noch zuletzt“, lobte Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson, der auf eine solche Einstellung vermutlich weiterhin angewiesen sein wird. Schließlich werden die Blau-Roten am kommenden Samstagabend bei der MSG Groß-Bieberau/Modau vorstellig, einem der Hauptverfolger des Traditionsvereins.

 

Lediglich gegen die Teams aus Fürstenfeldbruck, Groß-Umstadt und Elbflorenz ließen die Südhessen bisher Punkte liegen und stehen damit zu Recht auf dem vierten Tabellenrang der 3. Liga Ost. Schon zu Zweitligazeiten lieferten sich die Hüttenberger mit den „Falken“ emotionale Duelle mit viel Leidenschaft und entsprechender Derby-Atmosphäre, auf welche die Zuschauer sicherlich auch dieses Mal wieder hoffen. Doch auch bei den Schwarz-Gelben, die sich im Jahr 2013 zu einer Männerspielgemeinschaft formierten, nagt der Abstieg in die Drittklassigkeit, weshalb man auch in diesem Zusammenhang gerne wieder in alte Gefilde zurückkehren würde.

 

Einer, der in diesem Sektor schon große Erfahrung gesammelt hat, ist Mittelmann Benedikt Seeger. Der 31-Jährige zieht aktuell im Odenwald die spielerischen Fäden, genoss seine handballerische Ausbildung in Wallau und sammelte bei der ehemaligen HSG Frankfurt Rhein/Main Zweitligaerfahrung. Der beste Torschütze des Teams aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg ist mit Felix Kossler allerdings auch kein unbeschriebenes Blatt. Der treffsichere Linkshänder, der in dieser Saison bisher schon 61-Mal netzte, spielte vorher beim TV Großwallstadt und gilt als flinke Waffe über die rechte Außenbahn.