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Ein Derby, das Spannung garantiert

Dritte Bundesliga 09.03.2018

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist Bieberau/Modau erwartet Nieder-Roden / Dramatik pur in der vergangenen Saison

GROSS-BIEBERAU - Wenn die MSG Bieberau/Modau und die HSG Nieder-Roden aufeinandertreffen, ist Spannung garantiert. Am Freitagabend (20 Uhr) ist es in der Großsporthalle „Im Wesner“ wieder so weit. Auch wenn die Gäste in der Tabelle deutlich besser platziert sind als die Falken, ist ein Vergleich auf Augenhöhe zu erwarten.

„Alle Spiele gegen Nieder-Roden waren immer spannend und eng“, erinnert sich Till Buschmann. Der Mannschaftskapitän der MSG spielt seit sieben Jahren in der Dritten Liga, es ist für den 26 Jahre alten Master-Studenten das zwölfte Aufeinandertreffen. Stets waren es Kleinigkeiten, die ausschlaggebend für Erfolg oder Niederlage waren. Kaum zu toppen war dabei die letzte Saison. Darren Weber traf in Nieder-Roden vier Sekunden vor dem Abpfiff zum 30:29, Michael Weidinger machte es im Rückspiel noch spannender: Der Rodgauer Rückraumspieler netzte quasi mit dem Schlusspfiff zur 26:25-Revanche ein.

Der Derbyerfolg wäre wichtig für die Odenwälder, die als Tabellenzehnter nur vier Zähler von den Abstiegsrängen entfernt sind. Auch wenn Till Buschmann keine Bedenken wegen des Klassenerhalts hat: „Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben, um uns da unten rauszuhalten“, gibt sich der Kapitän selbstbewusst.

In den beiden letzten Derbys gegen Hanau und Gelnhausen sammelte die MSG eifrig Zähler, Nieder-Roden ist aber eine andere Hausnummer. Das Team von Trainer Jan Redmann hat sich erneut in der Spitzengruppe etabliert. Prunkstück der Rodgauer ist die sehr bewegliche, aggressive 3-2-1-Abwehr mit den bärenstarken Defensivspezialisten Michael Weidinger und Tim Henkel. Zudem besitzt die HSG mit Marco Rhein einen der besten Torhüter der Liga.

Eine gewisse Abschlussphopie gegen Rhein weist Buschmann aber von sich. „Beide Teams haben sehr gute Torhüter. Das wird sich nicht viel nehmen“, sagt der Bessunger. Mit voller Bank wird man dem Kontrahenten entgegentreten. Auch die ungewöhnliche Anwurfzeit am Freitagabend stellt für den Linkshänder kein Problem dar. „Man muss rechtzeitig zu Hause sein, dass man noch ein wenig abschalten kann“, lautet das Rezept des Kapitäns.

Derby am Freitag: Zwei Punkte gegen die HSG Nieder-Roden wären so wichtig

Zwei Siegen in den Derby gegen die HSG Hanau (24:19) und den TV Gelnhausen (31:29) brachten für die MSG Falken den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle der Dritten Handballbundesliga Ost. Ein ziemlich deprimierender  Auftritt bei der SG Leutershausen brachte eine 27:19-Niederlage und die Art und Weise wie die Mannschaft sich dort präsentierte, sollte eigentlich der Vergangenheit angehören. Dabei mussten die Gastgeber als Tabellenzweiter nicht einmal annähernd ihr gesamtes Können abrufen, so teilnahmslos wirkte der Auftritt der Gäste. Doch das ist jetzt alles Vergangenheit. Am Freitagabend steht in der Großsporthalle ein weiteres Derby an. Die HSG Nieder-Roden, zuletzt siegreich gegen die HSG Hanau, zeigt sich in Groß-Bieberau und da kommt ein Kaliber auf die MSG Falken zu, das es in sich hat. Schmerzlich mussten die Schützlinge von Trainer Thorsten Schmid dies bereits im Hinspiel erfahren, als nichts zusammenlief und man am Ende mit 19:30 bei der HSG richtig vorgeführt wurde. Das soll im Heimspiel ganz anders werden. Das die Nieder-Röder durchaus schlagbar sind zeigten zuletzt die Akteure des GSV Eintracht Baunatal auf, die völlig überraschend mit einem 26:24-Erfolg die Punkte mit nach Oberhessen nahm. Um gegen Nieder-Roden etwas Zählbares zu erreichen gibt es viele Ansätze. Zuerst müssen die Bieberauer einmal ihre offensichtlichen Abschlussängste gegen Keeper Marco Rhein ablegen. Zugegeben, da steht ein Mann allererster Güte im Kasten des  Gegners, aber auch wir verfügen mit Martin Juzbasic und Saad Khan über ein vorzeigefähiges Keepergespann. Wenn es gelingen sollten, die Kreise von Michael Weidinger, Timo Kaiser und Co etwas zu kontrollieren, sollte doch gegen den derzeitigen Tabellenvierten etwas möglich sein. Da gilt es jedoch von Beginn an voll dagegenzuhalten.

Die Partie gegen die HSG Nieder-Roden beginnt am Freitag, 9. März, um 20 Uhr in der Großsporthalle. (pfl)

Leblos in Leutershausen

Dritte Bundesliga 26.02.2018

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Bieberau/Modau mangelt es an Leidenschaft beim 19:27 gegen den Tabellendritten

LEUTERSHAUSEN - Die MSG Groß-Bieberau/Modau lässt im Drittliga-Derby bei der SG Leutershausen die nötige Leidenschaft vermissen. Eine leblose Vorstellung führt zu einer verdienten 19:27 (9:14)-Niederlage gegen einen motivierten und zielstrebigen Kontrahenten.

„Wir haben über 60 Minuten zu wenig investiert und keinen Zugriff bekommen. In Sachen Emotionen und Leidenschaft war uns Leutershausen eindeutig überlegen“, tadelte Thorsten Schmid sein Team nach der mauen Vorstellung. Dabei hatten sich die Odenwälder viel mehr vorgenommen, wollten gegen einen favorisierten Konkurrenten ohne Druck aufspielen. Doch schon nach sieben Minuten stand es 0:5, ehe sich die Südhessen etwas besser zurechtfanden. Der Anschluss zum 5:7 erwies sich als Strohfeuer, denn die in den letzten Wochen so sattelfeste Abwehr ließ zu viele Räume.

Davon profitierte besonders Leutershausens Neuzugang Maximilian Rolka. Fast im Alleingang sorgte der Rückraumspieler für einen 5:12-Rückstand, von dem sich die Odenwälder nicht mehr erholen sollten. Denn auch im zweiten Durchgang fehlte der Abwehr der nötige Zugriff, entsprechend konnten die Falken auch keine Gegenstoßtore verbuchen. Und im Positionsspiel stellte Leutershauen einen ordentlichen Mittelblock.

Überhaupt verlief die zweite Hälfte relativ unspektakulär. Beiden Teams fehlten in der Offensive die nötigen Ideen, beide Teams wirkten im Abschluss verhaltener. Dann trieb SGL-Coach Marc Nagel seine Spieler nach einer Auszeit wieder an. Leutershausen enteilte Mitte der zweiten Halbzeit auf 21:14.

 

Thorsten Schmid versuchte ebenfalls mit einer Auszeit, der Niederlage entgegenzuwirken. Doch die emotionale Ansprache verpuffte, es fehlte den Falken wohl einfach auch am nötigen Glauben, an der Bergstraße etwas reißen zu können. So blieben die Kräfteverhältnisse einseitig, selbst als der Gastgeber seine zweite Garnitur auf das Parkett brachte. Leutershausen untermauerte seinen guten zweiten Tabellenrang mit einer konzentrierten Leistung, während die MSG auf den achten Rang abrutschte.

MSG: Juzbasic und Khan (im Tor), Malik 6, Semmelroth 4, Florian Bauer 1, Büttner 3/2, Lucas Bauer 1, Buschmann 1, Rivic 1, Weber 1, Ahrensmeier, von Stein, Batinovic 1, Dambach, Haupttorschützen SGL: Rolka 7, Felix Jäger 6, Ruß 6, Zeitstrafen: 2/3, Disqualifikation Florian Bauer 45.dritte Zeitstrafe, Siebenmeter: 1/0 und 2/2, Zuschauer: 380.

Auftritt in Leutershausen: Ernüchternde Leistung wird mit 19:27-Niederlage "belohnt"

Eine äußerst schwache Vorstellung boten die MSG Falken im Derby gegen die SG Leutershausen. Bei der 19:27-Niederlage in der Hirschberger Heinrich-Beck-Halle wusste kein Akteur zu überzeugen und letztlich blieb man über die gesamte Spielzeit chancenlos. Dabei war mit deutlich höheren Erwartungen nach Leutershausen gefahren und auch die annähernd 100 mitgereisten Fans hatten von ihrer Mannschaft deutlich mehr erwartet. Die Anfangsphase verschliefen die MSG Falken komplett und bereits nach neun Minuten lag man mit 1:6 hinten. Das lag vor allem an der immensen Offensivschwäche, als man auch die besten Möglichkeiten nicht im Tor der SGL unterbrachte und Alexander Hübe förmlich warmschoss. In der Folgezeit fing man sich endlich, und beim Zwischenstand von 5:7 schienen die MSG Falken wieder dran. Doch dann nahm sich die Mannschaft die nächste Auszeit und lud die Gastgeber förmlich dazu ein, davonzuziehen.  Zur Halbzeit führte der jetzige Tabellenzweite mit 14:9. Auch im zweiten Abschnitt änderte sich nur wenig. Die Falken produzierten einfach zu viele Fehler und auch aus den besten Positionen erzielte man keine Treffer. Das reicht einfach gegen solch eine clevere Mannschaft wie die SG Leutershausen nicht aus und am Ende stand nach einer teilweise indiskutablen Leistung die 19:27-Niederlage fest. Schade, denn auch die SGL hatte nicht ihren allerbesten Tag und es wäre mit einer guten Leistung deutlich mehr drin gewesen.  Am kommenden Wochenende sind die Falken ohne Spiel, dann folgt die schwere Aufgabe zuhause gegen die HSG Nieder-Roden. (pfl)

 

 

Ausgerutscht: MSG Falken verlieren bei der SG Leutershausen mit 19:27 und boten über weite Strecken eine ernüchternde Leistung.

Bieberau mit Respekt nach Leutershausen

Dritte Bundesliga 23.02.2018

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

DRITTE LIGA MSG-Trainer Schmid warnt vor der Bergsträßer Heimstärke, will aber „etwas mitnehmen“

GROSS-BIEBERAU - Ohne Druck zum Derby in der Dritten Handball-Liga. Die MSG Groß-Bieberau/Modau nimmt die Außenseiterrolle gerne an, wenn es am Samstag zur heimstarken SG Leuterhausen geht.

 

Nach den beiden wichtigen Erfolgen in Hessen-Derbys gegen die HSG Hanau und den TV Gelnhausen ist bei der MSG Bieberau/Modau erst einmal Ruhe eingekehrt. Erneut haben die Falken (20:20 Punkte) nun die Möglichkeit, ein positives Punktekonto zu erreichen. Doch die kommende Aufgabe hat es in sich. Am Samstag (19 Uhr, Heinrich-Beck-Sporthalle) spielt das Team von Thorsten Schmid nämlich beim Tabellendritten SG Leutershausen. Vor der Saison noch als Titelkandidat gehandelt, beträgt der Rückstand der Bergsträßer auf Primus TV Großwallstadt bereits neun Zähler.

Die Nordbadener entschieden das Hinspiel in Groß-Bieberau für sich, es war aber eine enge Angelegenheit. Nun haben die Odenwälder in den letzten Monaten aber deutlich zugelegt, sowohl personell als auch spielerisch. Dennoch weiß man um die Stärken der Hirschberger. „Natürlich wollen wir was von der Bergstraße mitnehmen, aber das wird verdammt schwer“, sagt Schmid mit Respekt vor dem Gegner. Mit dem Halblinken Felix Jäger und Außen Niklas Ruß verfügt die SGL über treffsichere Werfer, die auch in der Zweiten Liga erfolgreich waren. Schmid warnt zudem vor der Heimstärke der Gastgeber. Von acht Partien wurden sechs gewonnen. Nur gegen den HSC Coburg II gab es eine überraschende Niederlage. Noch mehr schmerzte Leutershausen aber die Niederlage am letzten Wochenende bei Nachbar Großsachsen (23:24). Beide Vereine sind Ortsteile von Hirschberg, enger kann ein Derby geografisch gar nicht sein. Die Falken haben ihren kompletten Kader am Start und können gegen den schnell spielenden Kontrahenten aus dem Vollen schöpfen.

Fans erwünscht: MSG Falken reisen am Samstag zum Derby nach Leutershausen

Nach zwei Heimsiegen in den Derbys gegen die SG Hanau und letzte Woche gegen den TV Gelnhausen haben sich die MSG Falken zwischenzeitlich auf den siebten Tabellenrang vorgearbeitet. Die beiden Erfolge waren für die junge Mannschaft von Trainer Thorsten Schmid auch immens wichtig und brachten die Falken ins recht sichere Mittelfeld. 20:20-Punkte weist derzeit das Konto aus, doch am Wochenende steht man eigentlich vor einer beinahe unlösbaren Aufgabe. Am Samstag müssen die Groß-Bieberauer Handballer zum Tabellendritten SG Leutershausen reisen, die lange um die Tabellenspitze mitspielen konnten, ehe sich der TV Grosswallstadt entscheidend absetzte. Die SG Leutershausen wird ab der kommenden Saison mit Frank Schmitt einen neuen Trainer an der Seite haben, die so erfolgreiche Zeit von Marc Nagel neigt sich dem Ende. Im Hinspiel siegten Niklas Ruß und Co in Groß-Bieberau mit 29:26, doch ganz besonders in der Schlussphase konnten die Falken die Partie nochmals spannend machen.  Die SG wird äußerst motiviert in die Partie gehen, verloren sie doch am letzten Wochenende das prestigeträchtige Derby bei Germania Großsachsen mit einem Treffer (23:24). Die MSG Falken kommen jedoch mit starker Brust nach Leutershausen, denn die Tendenz zeigt nach vorne. Vor allem die Abwehrarbeit stimmt derzeit. Die Partie in der Heinrich-Beck-Sporthalle wird am 24. Februar um 19 Uhr angepfiffen.  (pfl)

Entspannung nach Arbeitssieg

Dritte Bundesliga 19.02.2018

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist MSG Bieberau/Modau erkämpft 31:29-Erfolg gegen Gelnhausen

GROSS-BIEBERAU - Hauptsache gewonnen. Mit viel Mühe schlug Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau den TV Gelnhausen mit 31:29 (17:16). Den Siegtreffer markierte der 18-jährige Ian Weber.

Drei Sekunden waren am Samstagabend in der Groß-Bieberauer Großsporthalle noch zu spielen, als Weber den entscheidenden Treffer zum 31:29 setzte. Danach kannte der Jubel keine Grenzen. Der erst 18-jährige A-Jugendspieler des Bundesligisten HSG Wetzlar, für die MSG mit Doppelspielrecht ausgestattet, sorgte mit seinem fünften Treffer beim fünften Wurfversuch für Verzücken bei den gut 450 Zuschauern. Doch nicht nur Weber, auch seine Mitspieler mussten sich für den knappen Erfolg mächtig ins Zeug legen. Der abstiegsbedrohte TV Gelnhausen präsentierte sich eben nicht als Punktelieferant.

Mit schnellen, langen Kreuzbewegungen sorgten die Gäste für viel Unruhe in der MSG-Abwehr. So rannten die Falken beim 6:8 und 8:10 einem Rückstand hinterher. „Das hat Gelnhausen gut gemacht. Wir haben im Zentrum zu viele Zweikämpfe verloren und waren auch mal zu spät draußen“, lobte Michael Malik die Gäste. Der Abwehrspezialist, gemeinsam mit Florian Bauer und Till Buschmann für das Defensivzentrum verantwortlich, war auch von der schnellen Mitte des Turnvereins beeindruckt. „Dieses Problem haben wir in der zweiten Halbzeit besser gelöst und allgemein auch etwas mehr Zugriff bekommen“, sagte Malik.

Ein weiterer Grund für die permanente Führung der Odenwälder im zweiten Spielabschnitt war die starke Angriffsleistung. Allen voran Till Buschmann führte sein Team mit acht Treffern in die Erfolgsspur. Immer wenn es eng wurde, war der Kapitän zur Stelle. Das war in den letzten Wochen nicht immer so. Die Schlussviertelstunde verlief dennoch spannend. Immer wieder setzte Gelnhausens Rückraum um Fabian Eurich und Sven Schreiber Nadelstiche. Letztendlich entschied die bessere Wurfausbeute der Gastgeber den Vergleich.

„Wir haben zwischen der 43. und 48. Minute zwei Zeitstrafen kassiert. Dadurch war es nicht möglich, die Leistungsträger bis zur Schlussphase zu schonen. Da haben uns am Ende wohl ein paar Körner gefehlt“, befand Gästetrainer Phillip Deinet. Er verwies auch auf eine lange Verletztenliste mit vier Rückraumspielern. Thorsten Schmid schätzte den Kontrahenten deutlich stärker ein, als im Hinspiel. „Gelnhausen hat sehr viel Druck gemacht, gerade über die rechte Angriffsseite. Da fehlte uns der Zugriff. Glücklicherweise haben wir dafür heute vorne sehr ordentlich gespielt“, resümierte der MSG-Trainer, dessen Team nun 20 Zähler auf der Habenseite hat. Das entspannt erstmal.

MSG Bieberau/Moda: Juzbasic und Khan (im Tor), Buschmann 8, Batinovic 4, Malik 4, Büttner 4/2, Ian Weber 5, Darren Weber 3, von Stein 1, Florian Bauer 1, Semmelroth 1, Rivic, Ahrensmeier und Dambach, Haupttorschützen Gelnhausen: Eurich 6, Schreiber 8/4, Jambor 3, Müller 3, Zeitstrafen: 0/2, Siebenmeter: 3/2 und 4/4, Zuschauer: 450.

MSG-Aktuell: Die Falken gewinnen ein offenes Derby gegen Gelnhausen mit 31:29

 

Die MSG Falken jubeln nach dem Sieg gegen Gelnhausen, haben nun wieder ein ausgeglichenes Punktekonto. 450 Zuschauer sahen ein spannendes und bis zum Schluss offenes Derby. Darren Weber trug sich dreimal in die Torschützenliste ein, seinem Bruder Ian gelang der so wichtige Treffer zur 31:29-Führung. Ian konnte sich am Ende über fünf Treffer freuen. 20:20-Punkte stehen jetzt zu Buche, dass sieht vor dem nächsten Spiel bei der SG Leutershausen am kommenden Samstag doch sehr gut aus. Übrigens noch Herzlichen Glückwunsch an Hrovje Batinovic, der gegen Gelnhausen seinemn 30. Geburtstag feierte und vier Tore beisteuerte. Danke auch noch an unseren Hallensprecher Rainer Daub, der nach einer langen Anfahrt aus dem Urlaub und Stau auf der Autobahn es punktgenau in die Halle schaffte und mit großem Jubel von den Zuschauern begrüßt wurde.

 

 

MSG Groß-Bieberau/Modau

# Name Position Tore 7m V 2min D/D+B
16 Khan, Saad   0 0/0   0  
91 Juzbasic, Martin   0 0/0   0  
2 Bauer, Florian   1 0/0 x 0  
6 Malik, Michael   4 0/0 x 0  
7 Büttner, Robin   4 3/2   0  
11 Buschmann, Till   8 0/0   0  
13 Weber, Ian   5 0/0   0  
17 Rivic, David   0 0/0   0  
24 Weber, Darren   3 0/0   0  
33 Ahrensmeier, Jonas   0 0/0   0  
37 von Stein, Benjamin   1 0/0   0  
77 Semmelroth, Markus   1 0/0   0  
96 Batinovic, Hrvoje   4 0/0   0  
98 Dambach, Jonas   0 0/0   0  
OA Jost, Kris   0 0/0   0  
OB Schmidt, Thorsten   0 0/0   0  
OC Keil, Anna   0 0/0   0  
OD Schellhaas. Sebastian   0 0/0  

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