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Echo-Online: Im Derby schwinden die Kräfte

 

 

 

 

HANDBALL, DRITTE LIGA Bieberau/Modau geht in Kirchzell in den letzten fünf Minuten unter

KIRCHZELL - (kaf). Die MSG Bieberau/Modau verliert das Drittliga-Derby beim abstiegsbedrohten TV Kirchzell etwas überraschend mit 22:25 (10:15). Der Substanzverlust ist dieses Mal zu groß.

 

Ausgerechnet im ewigen Derby beim TV Kirchzell ereilte den Rumpfkader der MSG Bieberau/Modau der nicht überraschende Substanzverlust. Fehlende Form einiger Spieler und fehlende Wechselmöglichkeiten – dieses Mal reichte es nicht für die in dieser Saison ständig verletzungsgeplagten Odenwälder. „Wir haben in den entscheidenden Phasen aber auch nicht gut gespielt und beim Abschluss katastrophale Fehlentscheidungen getroffen“, haderte Ralf Ludwig mit der Leistung gerade seiner Routiniers.

Text von der Website des TV Kirchzell zum Derbysieg über die MSG Falken

Kirchzell klettert nach oben - Derby-Sieg gegen „Bieberau“

Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 28.02.2016
 

Eine kämpferisch und auch in großen Teilen spielerisch überzeugende Vorstellung bringt dem TV Kirchzell einen am Ende verdienten 25:22 (15:10) Derby-Heimsieg über die MSG Groß-Bieberau/ Modau. Einer starken ersten Hälfte folgen einige kurze Schwächephasen. Doch die Punkte bleiben in Kirchzell. Der TVK verlässt damit die Abstiegsränge.

Von Beginn an war zu spüren, dass der TVK gegen den Tabellendritten aus „Bieberau“ unbedingt die Punkte brauchte. Bereits beim 3:1 für die Hausherren nahm Gäste-Coach Ralf Ludwig seine Auszeit. Bis dahin war Kirchzell kaum im aufgebauten Angriff, sondern setzte seine Akzente über eine aggressive Abwehrarbeit und den Gegenstoß.

Derby gegen Kirchzell auf Handball-World

Freitag · 26.02.2016 · 16:09 Uhr · pfl, PM TVK

Nur noch Endspiele: Kirchzell vor Derby gegen Groß-Bieberau


Nach einer Roten Karte gesperrt: Daniel Zele
Foto: Pfliegensdörfer, rscp.de

Am kommenden Samstag steht der TV Kirchzell wieder einmal vor einer wichtigen wie auch schweren Aufgabe. Im Derby gegen den Drittplatzierten aus Groß-Bieberau ist ein Sieg fast schon Pflicht, will man im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin dran bleiben. Denn erstmals seit vielen Jahren hat die Begegnung nicht den Charakter der Vergangenheit, als der TV regelmäßig vor der MSG Groß-Bieberau/ Modau in der Tabelle platziert war. In dieser Saison schwächelt das Team des Trainerfuchses Gottfried Kunz, steht sogar auf einem Abstiegsplatz. Anwurf der Partie ist am Samstag, 27.02.16 um 19.30 Uhr in der Parzival-Sporthalle Amorbach.

Der TV Kirchzell setzt in der Partie auf die zuletzt neu entfachte Heimstärke. Favorit ist Groß-Bieberau. Gewinnen muss Kirchzell. So einfach lässt sich die Lage vor dem anstehenden 22. Spieltag in der 3. Liga Ost zusammenfassen.

Extrem schwere Aufgabe: MSG muss zum Derby nach Kirchzell

Am kommenden Wochenende kommt es in der Amorbacher Parzivalhalle zum Derby gegen den TV Kirchzell. Und es hat erstmals seit vielen Jahren nicht den Charakter der Vergangenheit, als der TV regelmäßig vor der MSG Groß-Bieberau/ Modau in der Tabelle platziert gewesen ist. In dieser Saison schwächelt das Team des Trainerfuchses Gottfried Kunz, steht sogar auf einem Abstiegsplatz. Zuletzt spielten die Männer um Spielmacher Andreas Kunz beim HSV Bad Blankenburg und traten nach einer 26:33-Niederlage die Heimreise an. Bis zur 45. Spielminute schien noch alles möglich, doch dann fielen die Tore für die Gastgeber und sorgten frühzeitig für entspannte Gesichter bei Bad Blankenburg. Kirchzell ist dennoch ein äußerst unangenehmer Gegner.

Gegen Halle geht es ohne Glanz

Dritte Bundesliga 22.02.2016

 

Von Bernd Kalkhof

HANDBALL, DRITTE LIGA Bieberau/Modau fertigt Tabellenletzten ab / Sperre für Daniel Zele

GROSS-BIEBERAU - Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau schlägt den Tabellenletzten USC Halle mit 34:18 (15:5), ohne dabei spielerischen Glanz versprühen zu müssen.

 

Wenig Mühe hatte die MSG Bieberau/Modau am Samstagabend mit dem abgeschlagenen Schlusslicht aus Halle. Bei den Sachsen verletzte sich vor zwei Wochen zu allem Überfluss Haupttorschütze Maximilian Haase schwer, so dass den Gästen nur noch ein Rumpfkader zur Verfügung stand. Auch die Falken konnten zwar nur eine Notbesetzung aufbieten, hatten aber deutlich mehr Qualität zu bieten als der Gegner.

MSG-Aktuell: 34:18-Kantersieg gegen den USV Halle

 

Robin Büttner in Aktion im Heimspiel gegen den USV Halle, dass zu einer klaren Angelegenheit für die MSG Falken wurde.

Trotz Personalnot klarer Favorit

MSG Groß-Bieberau/Modau 19.02.2016

 

Von Bernd Kalkhof

HANDBALL, DRITTE LIGA MSG Bieberau/Modau empfängt Tabellenletzten / TV Groß-Umstadt vor lösbarer Aufgabe

GROSS-UMSTADT/GROSS-BIEBERAU - Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau plagen am Samstag gegen Schlusslicht USV Halle weiter Personalsorgen. Liga-Kontrahent TV Groß-Umstadt ist beim Vorletzten Rödelsee ebenfalls in der Pflicht.

Am vergangenen Wochenende erwischte es die MSG Bieberau/Modau. Nach acht Siegen in Folge verloren die Odenwälder über 900 Zuschauern das Spitzenspiel mit 26:31 beim TuS Fürstenfeldbruck vor. Neben einigen sportlichen Mängeln war auch die Personalnot ein Grund für die Niederlage. Vor dem Heimspiel gegen den USV Halle (Samstag, 19 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) sieht es nicht besser aus.

Viel Arbeit für Physiotherapeut Janßen

Harald Janßen ist in dieser Spielzeit wahrlich nicht zu beneiden. Seit dem Saisonauftakt muss der erfahrene Physiotherapeut verletzte oder angeschlagene Spieler betreuen. In den letzten Monaten dann immer häufiger die Rekonvaleszenten. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Genesung, aber bei Lukas Lorenz und Nils Arnold müssen wir uns noch gedulden“, antwortet Janßen auf die Frage nach der lang ersehnten Rückkehr der Kreisläufer. Akribisch muss Janßen auch eine Rückenverletzung von Taktgeber Benedikt Seeger behandeln. Der Routinier verletzte sich in Fürstenfeldbruck, sein Ausfall wäre fatal.

Auch weil dem torgefährlichsten Rückraumspieler der Falken, Daniel Zele, eine längere Sperre droht. Gegen Halle fehlt Zele in jedem Fall. Auch bei der Ansicht der Videoaufnahmen konnten die Verantwortlichen der MSG kein grobes Foul mit angeblichem Nachtreten erkennen. Ansonsten hat Trainer Ralf Ludwig aber immer noch ein erfahrenes, torgefährliches Gerüst aufzubieten. Das macht den Tabellendritten gegen das Schlusslicht in jedem Fall zum Favoriten.

Vordere Platzierung sichern: MSG Falken planen gegen Halle einen Sieg ein

Nach acht Siegen infolge erwischte es den Tabellenzweiten von den MSG Falken im Spitzenspiel bei Tuß Fürstenfeldbruck.  Nach einer 26:31-Niederlage trat das Team von Trainer Ralk Ludwig die Heimreise in den Odenwald an und doch hatte sich das Team eigentlich nichts vorzuwerfen. „Lange Zeit der Partie agierten wir auf Augenhöhe und verloren erst Mitte des zweiten Abschnitts etwas den Faden. Das reicht nun einmal in solchen Begegnungen aus. Da kann man nur noch mit Mühe ein Spiel drehen, aber da fehlten uns einfach auch die personellen Möglichkeiten“, zieht der Coach ein Resümee der Partie. Maximilian Schubert war eigentlich nicht einsetzbar, der zweite Shooter in den Reihen der Groß-Bieberauer, Daniel Zele, sah früh die rote Karte. Das kann nicht ausreichen, wenn zwei ausgeglichene Mannschaften gegeneinander antreten müssen.

Bericht des Darmstädter Echo vom Spiel in Fürstenfeldbruck - von Bernd Kalkhof

Handball, dritte Liga

Die MSG Bieberau/Modau verliert das Spitzenspiel beim TuS Fürstenfeldbruck mit 26:31 (12:15).Es ist die erste Niederlage nach acht Siegen in Folge.

 

Nach acht Siegen in Folge hat es die MSG Bieberau/Modau am Samstagabend erwischt.

Vor über 900 Zuschauen in der Wttelsbacher Halle mussten sich die Falken einem hochmotivierten TuS Fürstenfeldbruck mit 26:31 geschlagen geben.

Es war nicht die beste Leistung, welche die Südhessen in solch einem Spitzenspiel (Dritter gegen Zweiter) abrufen mussten.. Mitentscheidend war aber auch die schwache Schiedsrichterleistung. Alle Spieler im Lager der Odenwälder fühlten sich vom Gespann Jung/Washington eindeutig benachteiligt. Besonders an den Disqualifikationen gegen Daniel Zele und später Till Buschmann rieben sich die Gäste mental auf, verloren dabei den Zugriff auf den Kontrahenten. In Schieflage geriet der Auswärtsauftritt nach der 11:8-Führung.