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Spätschicht bei Abstiegskandidaten

Dritte Bundesliga 24.03.2016

 

Von Bernd Kalkhof - Darmstädter Echo

 

HANDBALL MSG Bieberau/Modau in Gelnhausen

 

SÜDHESSEN - Trotz der Feiertage finden am heutigen Donnerstagabend zwei Nachholspiele mit südhessischer Beteiligung statt. Drittligist MSG Bieberau/Modau muss sich beim TV Gelnhausen bewähren, Landesligist TSV Pfungstadt fährt zur abstiegsbedrohten HSG Stockstadt/Mainaschaff.

 

Während der Ball in den meisten Ligen am Osterwochenende ruht, muss sich die MSG Bieberau/Modau heute Abend (20 Uhr, Großsporthalle am Hallenbad) in einem Derby bewähren. Der TV Gelnhausen meldete sich im Abstiegskampf am letzten Wochenende mit einem 29:22-Sieg bei Eintracht Baunatal zurück. Weil Mitkonkurrent TV Kirchzell gegen TV Groß-Umstadt mit 25:26 verlor, ist die Hoffnung wieder groß beim Aufsteiger. Denn die Schützlinge von Trainer Andreas Kalman konnten den Rückstand auf die Mainfranken auf einen Zähler verkürzen.

Text Darmstädter Echo: Ein Tag zum Vergessen:

Handball, dritte Liga

Ein Tag zum Vergessen: Die MSG Bieberau/Modau ist im Spitzenspiel gegen den HC Dresden chancenlos und verliert deutlich mit 19:29 (9:14).

 

Am Samstagabend gab es lange Gesichter bei den Anhängern und Spielern der MSG Bieberau/Modau. Es ist lange her , dass die Südhessen so deutlich verloren und ihre Grenzen aufgezeigt bekamen. Die Gäste aus Sachsen, welche ihre hohen Ambitionen schon zu Saisonbeginn verspielten, waren hervorragend eingestellt auf die Südhessen. Das war von der ersten Minute sichtbar. Viel zu zentral zog die MSG ihr schnelles Angriffspiel auf, blieb immer wieder am großgewachsenen Mittelblock um Rico Göde und Tjark Desler hängen.

MSG bei der 19:29-Niederlage gegen Dresden chancenlos

Im Heimspiel zwischen den MSG Falken und dem Team des HC Elbflorenz stand der Kampf um Platz zwei oder drei der Liga ganz besonders im Blickpunkt. Von den vorderen Mannschaften aus Fürstenfeldbruck, Groß-Bieberau und Dresden haben lediglich die Sachsen einen Antrag auf eine Lizenz für die Zweite Handball-Bundesliga gestellt. Dementsprechend motiviert kamen sie in den Odenwald, galt es doch zwei für dieses Vorhaben wichtige Punkte zu ergattern. Doch das Team Heimtrainer Ralf Ludwig wollte es den Gästen keinesfalls einfach machen. Endlich konnte der Coach wieder auf Daniel Zele zurückgreifen. Der Shooter hatte eine Rotsperre von drei Spielen abgesessen und brannte auf einen Einsatz.

Text von der Website des Gegners zum heutigen Spiel:

24. Spieltag MSG Groß-Bieberau/Modau vs. HC Elbflorenz (Vorbericht)

(c) HC Elbflorenz

Vorentscheidende Partie – HC reist nach Groß-Bieberau

Wenn am Wochenende die MSG Groß-Bieberau Modau auf den HC Elbflorenz trifft, hat das wohl vorentscheidenden Charakter. Der Blick auf die Tabelle zeigt, es ist ein Spitzenspiel des kommenden Spieltages, denn der Tabellendritte aus Hessen trifft auf den Tabellenvierten aus Sachsen. Da die Entscheidung um Platz 1 schon lange gefallen ist, geht es fast schon vorentscheidend um Platz 2. Wer denkt, dieser könnte am Ende der Saison bedeutungslos sein könnte sich gewaltig irren. Auch der TuS Fürstenfeldbruck mischt als Tabellenzweiter natürlich noch ordentlich um den Silberplatz mit. Die Bayern haben aber schon ganz klar erklärt eine eventuelle Aufstiegsrelegation nicht wahrzunehmen. Auch Groß-Bieberau hat keine Lizenzunterlagen eingereicht. Alle drei Teams trennen derzeit nur hauchdünne Punktabstände. Warum könnte eine solche Relegation ein Thema werden?

Spitzenspiel und entspanntes Derby

Dritte Bundesliga 18.03.2016

 

Von Bernd Kalkhof - Darmstädter Echo

HANDBALL, DRITTE LIGA Bieberau/Modau empfängt am Samstag HC Dresden / Groß-Umstadt fährt zum TV Kirchzell

SÜDHESSEN - Spitzenspiel in Groß-Bieberau. Der Tabellendritte MSG Bieberau/Modau empfängt den Vierten HC Dresden. Handball-Drittligist TV Groß-Umstadt fährt entspannt zum TV Kirchzell.

 

Die Entscheidung um die Meisterschaft in der Dritten Liga Ost könnte bereits an diesem Wochenende fallen. Gewinnt der TV Hüttenberg beim Tabellenzweiten TuS Fürstenfeldbruck, ist dem Zweitliga-Absteiger der Wiederaufstieg sicher. Auch die beiden unmittelbaren Verfolger treffen am Samstagabend (18 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) direkt aufeinander. Die MSG Bieberau/Modau empfängt einen Gegner, der als haushoher Meisterschaftsfavorit gehandelt worden war, der über die gesamte Saison aber oft enttäuscht hat. Der HC Dresden hatte vor der Spielzeit eine Menge Geld in die Hand genommen, um den Kader individuell nochmals aufzuwerten. Mit Nils Kretschmar, Sebastian Gress, Henning Quade und Hannes Lindt (derzeit verletzt) wurden bundesliga-erfahrene Legionäre an die Elbe geholt.

Spitzenspiel gegen Dresden: Mit voller Kraft kämpfen die MSG Falken um Platz drei

Das zuletzt spielfreie Wochenende kam dem Trainerduo der MSG Groß-Bieberau/ Modau alles andere als unrecht. So konnten die Spieler von Trainer Ralf Ludwig und Co-Trainer Christian Zölls einiges an Frische tanken und insbesondere den verletzten Spielern tat die Pause gut. Zuletzt hatten die MSG Falken gegen den Aufsteiger des SV Auerbach ein Heimspiel, dass sie deutlich mit 31:21 für sich entschieden. Es war eine klasse Leistung die sogar den Trainer ins Schwärmen brachte. „Das war wirklich überragend. Die verbliebenen Spieler sind ganz eng zusammengerückt. Da möchte ich gar keinen herausheben“, so sein Fazit nach dem Kantersieg gegen Auerbach. Insbesondere die überaus starke Abwehrarbeit brachte Vorteile für die MSG Falken, die vor allem die schnellen Gegenstöße sehr gut abschloss und einfache Tore erzielte.

MSG II: Wichtiger Heimerfolg im Kampf um den Klassenerhalt!

Am 13. März 1016 empfingen die MSG Falken 2 die zweite Mannschaft aus Nieder-Roden.
Mit Blick auf die Tabelle und einer mageren Punkteausbeute der letzten Spiele, war ein Sieg Pflicht und die Stimmung innerhalb der Mannschaft dementsprechend konzentriert und angespannt.
Mit dem Anpfiff entwickelte sich sofort ein offener Schlagabtausch. Durch viel Tempo und technisch gut ausgebildete Spieler gelang es den Gästen das Heimteam unter Druck zu setzen. Im Gegensatz zu vergangenen Partien wusste dieses sich allerdings zur Wehr zu setzen und konnte seinerseits – basierend auf viel Einsatz und Dynamik – dagegenhalten. Klare Torchancen wurden genutzt, Angriffe geduldig zu Ende gespielt, die Abwehr stand solide und auch durch die wiedermal hervorragende Torhüterleistung gelang es ein ums andere Mal das schnelle Umschaltspiel erfolgreich abzuschließen. Eine 16:8 Führung nach ca. 20 Minuten war die Folge. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit schlichen sich dann jedoch kleinere Unaufmerksamkeiten ein, Nieder-Roden nutzte diese konsequent aus und so ging es mit einer 5-Tore-Führung und 16:11 in die Halbzeitpause.