NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: Northeimer HC - MSG I, Sonntag (25.) um 17 Uhr // TV Reinheim - MSG II, Samstag (24.) um 19 Uhr +++ NEWS-TICKER

Spitzenspiel gegen Dresden: Mit voller Kraft kämpfen die MSG Falken um Platz drei

Das zuletzt spielfreie Wochenende kam dem Trainerduo der MSG Groß-Bieberau/ Modau alles andere als unrecht. So konnten die Spieler von Trainer Ralf Ludwig und Co-Trainer Christian Zölls einiges an Frische tanken und insbesondere den verletzten Spielern tat die Pause gut. Zuletzt hatten die MSG Falken gegen den Aufsteiger des SV Auerbach ein Heimspiel, dass sie deutlich mit 31:21 für sich entschieden. Es war eine klasse Leistung die sogar den Trainer ins Schwärmen brachte. „Das war wirklich überragend. Die verbliebenen Spieler sind ganz eng zusammengerückt. Da möchte ich gar keinen herausheben“, so sein Fazit nach dem Kantersieg gegen Auerbach. Insbesondere die überaus starke Abwehrarbeit brachte Vorteile für die MSG Falken, die vor allem die schnellen Gegenstöße sehr gut abschloss und einfache Tore erzielte.

MSG II: Wichtiger Heimerfolg im Kampf um den Klassenerhalt!

Am 13. März 1016 empfingen die MSG Falken 2 die zweite Mannschaft aus Nieder-Roden.
Mit Blick auf die Tabelle und einer mageren Punkteausbeute der letzten Spiele, war ein Sieg Pflicht und die Stimmung innerhalb der Mannschaft dementsprechend konzentriert und angespannt.
Mit dem Anpfiff entwickelte sich sofort ein offener Schlagabtausch. Durch viel Tempo und technisch gut ausgebildete Spieler gelang es den Gästen das Heimteam unter Druck zu setzen. Im Gegensatz zu vergangenen Partien wusste dieses sich allerdings zur Wehr zu setzen und konnte seinerseits – basierend auf viel Einsatz und Dynamik – dagegenhalten. Klare Torchancen wurden genutzt, Angriffe geduldig zu Ende gespielt, die Abwehr stand solide und auch durch die wiedermal hervorragende Torhüterleistung gelang es ein ums andere Mal das schnelle Umschaltspiel erfolgreich abzuschließen. Eine 16:8 Führung nach ca. 20 Minuten war die Folge. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit schlichen sich dann jedoch kleinere Unaufmerksamkeiten ein, Nieder-Roden nutzte diese konsequent aus und so ging es mit einer 5-Tore-Führung und 16:11 in die Halbzeitpause.

MSG II verliert 34:31 bei dem TV Glattbach

Am vergangenen Samstag hieß es für die zweite Mannschaft der MSG Groß-Bieberau/Modau nach dem Unentschieden gegen den Tabellenletzten, der HSG Rodenstein, nun bei dem TV Glattbach wichtige Zähler gegen den Abstieg zu sichern. Man musste neben Daniel Hackschmidt und Andreas Gaubatz (verletzt), auch auf Mathias Trummer (beruflich verhindert) verzichten. Hierbei nochmal ein Dankeschön an David Delp und Mirko "Schiene" Tkalec, die beide im Tor aushalfen.

Die Falken liefen von Anfang an einem 2-3 Tore Vorsprung der Hausherren aus Glattbach hinterher, welcher durch eine mangelhafte Chancenverwertung nicht eingeholt werden konnte. So stand es bis kurz vor dem Halbzeitpfiff 17:12 für Glattbach. Diesen 5-Tore-Vorsprung konnten die Falken bis zur Halbzeit durch gelungene Abwehraktionen und daraus resultierende Gegenstöße auf 17:15 verkürzen.
Man merkte trotz Rückstand, dass auch die Glattbacher nicht ihre beste Leistung abrufen konnten.

Bieberau/Modau „überragend“

ritte Bundesliga 07.03.2016

 

 
 

 

Von Bernd Kalkhof

HANDBALL, DRITTE LIGA 31:21-Erfolg gegen TSV Auerbach trotz weiterem Verletzungspech

GROSS-BIEBERAU - Mit nur sieben Feldspielern bezwingt Handball-Drittligist MSG Groß-Bieberau/Modau den TSV Auerbach mit zehn Toren Unterschied. Am Ende krönen die Odenwälder eine bärenstarke Abwehrleistung mit einem 31:21 (15:9)-Erfolg.

Das war mal was für Freunde von Einsatz und Leidenschaft. Die personell arg gebeutelte MSG Bieberau/Modau verrichtete gegen den TSV Auerbach in der Dritten Handball-Liga Ost einen wahren Kraftakt und wies die Operpfälzer mit zehn Toren Unterschied in die Schranken.

Imponierende Leistung der MSG Falken beim 31:21-Erfolg gegen Auerbach

Leider zu wenige Zuschauer fanden den Weg zum Heimspiel der MSG Falken gegen das Team des SV 08 Auerbach. Sicher lag es zum einen an der ungewohnten Anwurfzeit, denn sonst werden die Heimspiele der Groß-Bieberauer Samstags um 19 Uhr abgehalten. An den bisherigen Leistungen des Teams von Trainer Ralf Ludwig kann es auf jeden Fall nicht gelegen haben, denn die Mannschaft belegt den dritten Tabellenplatz und zeigt durchaus ansprechenden Handballsport.

 

 

Sechsmal erfolgreich, davon vier Treffer vom Siebenmeterpunkt. Michael Malik, der nach langer Verletzungspause wieder zu einer Stütze der MSG Falken wird

Die Vorzeichen trügen bei der MSG

Dritte Bundesliga 04.03.2016

 

 

Von Bernd Kalkhof - Darmstädter Echo

HANDBALL, DRITTE LIGA Bieberau/Modau erwartet Auerbach / TV Groß-Umstadt freut sich auf Spiel in Hüttenberg

GROSS-BIEBERAU/GROSS-UMSTADT - Trotz dünner Personaldecke will Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau gegen den Tabellenzwölften TSV Auerbach gewinnen. Der TV Groß-Umstadt ist beim designierten Meister TV Hüttenberg klarer Außenseiter.

 

Zu einem ungewöhnlichen Anwurftermin empfängt die MSG Bieberau/Modau den TSV Auerbach. Vor dem Spiel am Sonntagnachmittag (17 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) sind die Vorzeichen eigentlich eindeutig: Der Tabellendritte empfängt den Zwölften.

 

Doch der Schein trügt. Der enorme Substanzverlust der letzten Wochen sorgte zuletzt für eine 22:25-Niederlage der MSG beim Viertletzten TV Kirchzell. Mit den Kreisläufern Lucas Lorenz und Nils Arnold sowie dem gesperrten Distanzwerfer Daniel Zele fehlen Leistungsträger im Deckungsverband und auch im Angriff. So sorgten beim 34:23-Erfolg im Oktober in Auerbach Zele und Lorenz gemeinsam für 13 Tore. Im Rückspiel gelten also völlig andere Voraussetzungen.

MSG Falken müssen am Sonntag gegen Auerbach ran

Ungewohnte Anwurfzeit am 6. März um 17 Uhr

 

Zur ungewohnten Anwurfzeit am Sonntag, 6. März um 17 Uhr, kommt es zum nächsten Heimspiel der MSG Groß-Bieberau/ Modau in der Großsporthalle am Weßner. Gegner wird das Team des SV 08 Auerbach sein. Nachdem die Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig am Wochenende das Derby gegen Kirchzell verloren, will man gegen den Aufsteiger daheim einen Erfolg feiern. In Kirchzell musste das Trainerduo auf die verletzten Lucas Lorenz und Nils Arnold verzichten, konnten zudem nach seiner Rotsperre auch Daniel Zele nicht einsetzen und Maximilian Schubert konnte nur angeschlagen ins Spiel gehen.

MSG II gegen die HSG Rodenstein

 

Das Derby hatte am vergangenen Sonntag keinen Sieger verdient!

 

Ohne die weiterhin Verletzten Daniel Hackeschmidt und Andi Gaubatz, aber mit den wieder genesenen Peter Grimm und Nicolai Winn auf den Halbpositionen  gingen die Falken motiviert und gut eingestellt in das Derby gegen die HSG Rodenstein.
Das Spiel war von Anfang an ein sehr enges, da sich keine Mannschaft zu Beginn der Spielzeit wirklich absetzen konnte. Man handelte im Angriff zu unkonzentriert und warf einen Ball nach dem anderen den gegnerischen Spielern in die Hände. In der Abwehr bekam man die Wurfstarken Fabian Habicht und Sebastian Lieb nicht in den Griff. Mitte der ersten Halbzeit lag die MSG II mit 3 Toren hinten. Durch eine konzentrierte Abwehr und Angriffsleistung in den 10 Minuten vor der Pause, konnte man den Abstand bis zur Halbzeit auf 18:19 verringern.

Nach der Pause gelang es der MSG II durch strukturierte Abwehr und Angriffsleistung  sich auf 25:22 abzusetzen. Das sollte jedoch die einzige 3-Tore Führung in diesem Derby sein.

Echo-Online: Im Derby schwinden die Kräfte

 

 

 

 

HANDBALL, DRITTE LIGA Bieberau/Modau geht in Kirchzell in den letzten fünf Minuten unter

KIRCHZELL - (kaf). Die MSG Bieberau/Modau verliert das Drittliga-Derby beim abstiegsbedrohten TV Kirchzell etwas überraschend mit 22:25 (10:15). Der Substanzverlust ist dieses Mal zu groß.

 

Ausgerechnet im ewigen Derby beim TV Kirchzell ereilte den Rumpfkader der MSG Bieberau/Modau der nicht überraschende Substanzverlust. Fehlende Form einiger Spieler und fehlende Wechselmöglichkeiten – dieses Mal reichte es nicht für die in dieser Saison ständig verletzungsgeplagten Odenwälder. „Wir haben in den entscheidenden Phasen aber auch nicht gut gespielt und beim Abschluss katastrophale Fehlentscheidungen getroffen“, haderte Ralf Ludwig mit der Leistung gerade seiner Routiniers.