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Erneut ein erkämpfter Erfolg – 33:24-Sieg im ersten Heimspiel gegen Baunatal

Spielerische Fortschritte deutlich erkennbar

 

Wie spielt man eigentlich zweimal einen Preisskat, hat ständig keine Buben und gewinnt doch? Schwierig, aber nicht unmöglich, da man immer an sich glaubt und jede Karte ausreizt. Dass zeigten die Spieler der MSG Falken beim 33:24-Erfolg gegen den Zweitligaabsteiger aus Baunatal. Für das Team, die Zuschauer – für sich selbst. Man musste schon genau hinschauen, um die komplette MSG-Mannschaft erkennen zu können. Durch die zahlreichen verletztungsbedingten Ausfälle (Michael Malik, Kris Jost, Maik Lebherz und Benedikt Seeger sind langzeitverletzt, Bastian Gaydoul hat einen Muskelfaserriss, Alex Rohaly ist noch im Ausland) musste der Kader durch Akteure der Landesligamannschaft ergänzt werden. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam der MSG Falken, zumal Maximilian Schubert ebenfalls angeschlagen war. Ihn plagt ein Muskelfaseriss in der linken Wade und deshalb kam er schon beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig nicht zum Einsatz. Auch gegen Baunatal war ein Einsatz für das Team unmöglich.

 

 

Bemerkenswerte Kollektivleistung: Mit einer enormen Leistung siegten die MSG Falken auch vor eigenem Publikum gegen Baunatal. 

Erfolgserlebnis gibt Rückhalt

HANDBALL, DRITTE LIGA - Darmstädter Echo

 

Nach Sieg in Leipzig erwartet Groß-Bieberau/Modau nun Baunatal

 

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Gegen die sieglose Eintracht aus Baunatal bestreitet die MSG Groß-Bieberau/Modau Falken ihr erstes Saisonspiel der Dritten Handball-Liga in eigener Halle. Der TV Groß-Umstadt muss bereits heute beim HSC Bad Neustadt ran. Am vierten Spieltag der Dritten Handball-Liga bestreitet die MSG Groß-Bieberau/Modau ihr erstes echtes Heimspiel in der Groß-Bieberauer Großsporthalle ...

 

Hier der Link zum gesamten Text:

 

http://www.echo-online.de/sport/national-und-international/handball/inde...

Erster Heimauftritt der Falken in Groß-Bieberau - MSG gegen Baunatal

Nach wie vor viele Verletzte

 

Drei Spieltage ist die neue Saison nun alt und es gab bereits einige spektakuläre Ergebnisse für die MSG Falken. Nachdem man zum Saisonauftakt gegen den TV Grosswallstadt ran musste und die Aufgabe in Elsenfeld mit einem Auswärtssieg abschloss, gab es eine Enttäuschung bei der Derbyniederlage gegen den TV Groß-Umstadt zu beklagen. Rund 1000 Zuschauer waren in die Darmstädter Böllenfalltorhalle gepilgert. Danach fuhr die Mannschaft um Trainer Ralf Ludwig heftig dezimiert nach Leipzig. Sieben Feldspieler standen dem Coach zur Verfügung. Nach einer unglaublichen Teamleistung gab es einen 32:23-Kantersieg bei den stark eingeschätzten Leipzigern um den ehemaligen MSG-Akteur Steve Baumgärtel.

Nun kommt am Samstag (19. September) eine Mannschaft in die Großsporthalle, die sicher deutlich stärker einzuschätzen ist, als es der derzeitige Tabellenplatz und die Punktesituation vermuten lässt. Mit dem GSV Eintracht Baunatal kommt ein Absteiger aus der 2. Handball-Bundesliga nach Groß-Bieberau. Die Nordhessen hatten alles andere als ein leichtes Auftaktprogramm. Daheim gegen Hüttenberg, dann in Nieder-Roden und zuhause gegen Bad Blankenburg, alles Spiele die man zum Teil deutlich verlor. „Das sagt aber über die Spielstärke des Teams von Trainer Mirko Jaissle wenig aus. Die Mannschaft verfügt über einen starken Rückraum um Kapitän Christian Schade und Paul Gbur. Und vor allem Außen Felix Geßner ist stets gefährlich“, sieht Falken-Coach Ralf Ludwig sein Team alles andere als in der Favoritenrolle. Nach wie vor ist die Personalsituation bei der MSG bedenklich. Mit Michael Malik, Maik Lebherz und Kris Jost fehlen wichtige Spieler, Alex Rohaly ist nachwievor im Ausland. In Leipzig trat Maximilian Schubert erst gar nicht an und Nils Arnold, in der Abwehr eigentlich unverzichtbar, verletzte sich im zweiten Abschnitt. Da bleibt abzuwarten, mit welchen Akteuren das Trainerteam die Aufgabe gegen Baunatal angehen kann.

Die Partie in der Großsporthalle beginnt am Samstag um 19 Uhr. (pfl)

Unglaublich: MSG gewinnt in Leipzig mit 32:23

Nach einer bärenstarken Leistung gewannen die MSG Falken bei den sehr hoch eingeschätzten Leipzigern mit 32:23-Toren. Das Ergebnis ist eigentlich nach den derzeitigen personellen Möglichkeiten der MSG fast nicht für möglich zu halten. Gerade einmal sieben! Feldspieler standen dem Trainerduo Ralf Ludwig und Christian Zölls zur Verfügung. „Diese Woche zwickte bei Maximilian Schubert noch die Wade und wir haben uns entschlossen ihn aus Sicherheitsgründen nicht einzusetzen. Nicht auszudenken, wenn auch er noch längerfristig ausfallen würde“, begründet Co-Trainer Christian Zölls diese Vorsichtsmaßnahme.

Wie die letzten Gladiatoren traten die restlich verbliebenen Groß-Bieberauer Spieler in Leipzig auf. Sie gaben sich nie auf und kämpften sich auch nach einem 0:3-Rückstand in die Partie zurück und agierten  vor allem im Angriff unglaublich effektiv. Gleich mehrfach wurde die linke Außenposition getauscht. Mal trat dort Darren Weber, mal Lucas Lorzenz für den verletzten Max Schubert in die Bresche und die Maßnahmen wurden belohnt. Zur Halbzeit führten die Odenwälder mit 17:14, doch an solch einen Kantersieg in der Fremde dachte da noch niemand. Sicher hatte man nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen (heute fehlten Max Schubert, Benedikt Seeger, Kris Jost, Michael Malik, Maik Lebherz und Alex Rohaly) daran denken können, dass man kräftemäßig einen Einbruch erleben muss. Aber die Gastgeber um den ehemaligen MSG-Akteur Steve Baumgärtel fanden einfach kein Mittel gegen die gut gestaffelte Abwehr um Till Buschmann und Nils Arnold. So kam am Ende ein überragender, dem gesammten Kollektiv zu zuordnender, 32:23- Sieg zustande.

Am nächsten Wochenende kommt nun mit  Baunatal ein Zweitligaabsteiger in die Großsporthalle nach Groß-Bieberau. Ein Spiel mit ganz anderen Vorzeichen. Freuen wir uns über heute zwei tolle Punkte. (pfl)

 

Hier die Aufstellung und die Torschützen der MSG Falken:

 

MSG Gr.-Bieberau-Modau

# Name Position Tore 7m V DA 2min
12 Müller, Benedikt   0 0/0     0
87 Podsendek, Markus   0 0/0     0
4 Schubert, Maximilian   0 0/0     0
5 Arnold, Nils   3 0/0 x   0
7 Büttner, Robin   3 0/0     0
11 Buschmann, Till   3 0/0     0
23 Lorenz, Lucas   6 0/0 x   0
24 Weber, Darren   6 4/4     0
26 Kossler, Felix   4 0/0     1
28 Zele, Daniel   7 0/0 x   1
OA Zölls, Christian   0 0/0     0
OB Ludwig, Ralf   0 0/0 x   0
OC Keil, Anna   0 0/0     0
OD Seeger, Benedikt   0 0/0     0

Gute Stimmung nur bei Groß-Umstadt

HANDBALL, DRITTE LIGA Derby-Sieger nun in Fürstenfeldbruck gefordert / Schwere Aufgabe auch für Bieberau/Modau

 

SÜDHESSEN - (kaf). Schwere Auswärtsaufgaben warten auf die südhessischen Handball-Drittligisten am Wochenende. Während die MSG Groß-Bieberau/Modau zur SG Leipzig reist, muss der TV Groß-Umstadt beim noch ungeschlagenen Liga-Neuling TuS Fürstenfeldbruck bestehen. Am vergangenen Samstag standen sich die beiden südhessischen Drittliga-Vertreter noch direkt gegenüber, nun warten richtig schwere Gegner.

 

Link zum Artikel auf Echo-online:

 

http://www.echo-online.de/sport/national-und-international/handball/drit...

Benedikt Seeger fällt lange aus und muss operiert werden

Die Hiobsbotschaften der vielen Verletzungen, die bereits in der letzten Saison die MSG Falken Großß-Bieberau so hart getroffen haben, scheint nun eine Fortsetzung zu finden.  Mittelmann und einer der besten Torschützen der Falken, Benedikt Seeger, muss operiert werden. Bereits am vergangenen Wochenende lief der Spielmacher der MSG mit einem dicken Verband um den verletzten Daumen in das Derby gegen Groß-Umstadt und diese Verletzung merkte man ihm auch deutlich an. Heute kam die nicht erwartete Diagnose: Die Kapsel ist derart verletzt, dass Bene Seeger um eine Operation nicht herumkommt. Für ihn und das Team heißt das mindestens acht Wochen Verzicht auf den so eminent wichtigen Führungsspieler. 

 

 

„Das trifft uns mitten ins Mark. Meine Spielerdecke ist ohnehin sehr dünn. Bisher müssen wir mit Michael Malik, Kris Jost und Maik Lebherz auf drei wichtige Stützen verzichten. Alex Rohaly ist noch im Ausland und nun auch noch mein Spielmacher. Die Runde beginnt wie die letzte aufhörte. Das ist alles andere als erfreulich. Im Training habe ich gerade noch acht gesunde Spieler. Wir müssen uns nun gewaltig was einfallen lassen, um diese Lücke einigermaßen schließen zu können“, zeigt sich Trainer Ralf Ludwig sichtlich erschüttert. Da werden die Aufgaben am Wochenende in Leipzig und vor allem das darauffolgende Heimspiel gegen Baunatal nochmals deutlich schwieriger. Die Lücken auf den Spielberichtsbogen werden nicht zu übersehen sein.  (pfl) 

Nächstes Spiel kein Derby – MSG muss in Leipzig ran

Zwei Spiele ist die neue Saison gerade einmal jung, ein Sieg eine Niederlage stehen zu Buche. Das ist die erste kleine Bilanz der MSG Falken Groß-Bieberau/ Modau. Gab es zum Start noch einen ordentlichen Auftakt-Erfolg gegen den TV Grosswallstadt zu vermelden, sorgte der Auftritt im Derby gegen Groß-Umstadt in der Darmstädter Böllenfalltorhalle schnell für Ernüchterung. Nach recht gutem Beginn konnte man sich es einfach nicht erklären, warum das Team von Trainer Ralf Ludwig plötzlich völlig den Faden verlor und ganz besonders in der Offensive eine Fahrkarte nach der anderen warf. Da passte kollektiv einfach nichts mehr zusammen.

Da man bekanntlich nie etwas gewinnt wenn man ständig den verpassten Gelegenheiten nachtrauert wird die Mannschaft beim kommenden Auftritt in Leipzig ein ganz anderes Gesicht präsentieren wollen. Die Gastgeber rangieren dank des besseren Torverhältnisses vor der MSG, haben aber auch bereits eine Heimniederlage gegen Nieder-Roden hinnehmen müssen und waren bei Bad Blankenburg deutlich siegreich. Es scheint daher ein Duell auf Augenhöhe anzustehen. Die MSG Falken sollten da keinesfalls chancenlos sein. Die Partie wird am 13. September um 16 Uhr beginnen. (pfl)

Groß-Umstadt gewinnt das prestigeträchtige Derby mit 28:24

Darmstädter Echo vom 7. September 2015
von Bernd Kalkhof

 

Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Einmal im Jahr spielt die MSG Bieberau/Modau in der Peripherie. Der Ausfliug in die Darmstädter Böllenfalltorhalle spült zwar Geld in die Vereinskasse, sportlich indes hat sich nur selten gelohnt für die Odenwälder.

24:28-Niederlage im Derby - das hat weh getan

Irgendwie liegt doch ein gewisser Fluch beim Derby gegen den TV Groß-Umstadt über der Böllenfalltorhalle. Völlig zurecht gab es vor über 1100 Zuschauern in der gut gefüllten Darmstädter Handballhalle eine 24:28-Niederlage. Das Ergebnis schmeichelt am Ende den MSG Falken sogar noch, denn es drohte sogar ein Debakel. Die Gründe für diese desolate Leistung, ganz besonders im zweiten Abschnitt, sind nicht ganz leicht auszumachen. Festzustellen war auf jeden Fall, dass die Gäste einfach einen Tick mehr wollten. Das sah man vor allem kurz vor Ende der Halbzeit, als die MSG mit 15:12 führte, aber dann nur mit einem 15:15 in die Halbzeitpause ging. Natürlich fehlen einige Akteure bei der MSG, aber dass soll die Leistung der Groß-Umstädter keineswegs schmälern. Die Gäste, selbsternannter Underdog, zogen sich mit jeder Minute ins Spiel. Die ersten zwanzig Minuten gehörte eindeutig den MSG Falken, aber dann gab es irgendwie einen Bruch im Spiel. Das nutzten die Gäste gnadenlos aus. Nach 23 Spielminuten in der zweiten Hälfte waren bis dato der MSG gerade einmal vier Tore gelungen. Damit kann man ein Derby nicht gewinnen und damit kann und vor allem darf man auch sehr enttäuscht sein. Tim Beckmann und sein Team aus Groß-Umstadt jubelte verdient und darf sich erneut Derbysieger nennen. Bei den MSG Falken gibt es noch einiges zu tun.