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Handball am Samstag: Harte Heimaufgabe für die MSG gegen Hannover

Nicht zu beneiden ist derzeit das Trainergespann der MSG Groß-Bieberau/ Modau Ralf Ludwig und Christian Zölls. Beim Handballdrittligisten ist bereits nach dem ersten Spiel nach der Weihnachtspause Alarmstimmung angesagt. Nicht nur, dass es in Pirna eine 28:31-Niederlage gab machte Sorgen, vor allem die Anzahl der derzeit verletzten Spieler ist besorgniserregend. „Uns gehen die Spieler aus. Im Rückraum haben wir fast keinen gesunden Spieler mehr und nach der Niederlage in Pirna sind wir voll im Abstiegskampf angekommen. Da gibt es nichts daran zu beschönigen. Das ist eine richtige Seuchensaison“, so Trainer Ralf Ludwig.

Verletzungspech nimmt kein Ende

 

Handball, Dritte Liga – 28:31 in Pirna – MSG Groß-Bieberau/Modau gehen die Spieler aus

 

Die MSG Groß-Bieberau/Modau geht nach der 28:31 (14:14)-Niederlage am Samstagabend beim Drittletzten ESV Lok Pirna in der Dritten Handball-Bundesliga schweren Zeiten entgegen. Die Verletzungsmisere bei den Odenwäldern nimmt kein Ende. In Pirna kamen neue Ausfälle hinzu.

Doppelspielrecht für Kris Jost

Mit Kris Jost hat ein Spieler mit einer großen Perspektive ein Doppelspielrecht bei der MSG Groß-Bieberau/ Modau erhalten. Damit reagierte das Team um Manager Georg Gaydoul auf den Engpass, der sich auf der Linksaußenposition ergeben hat. Alex Rohaly wird bekanntlich ein Auslandsstudium beginnen und da war eine Ergänzung unbedingt notwendig. Die Verantwortlichen der MSG waren sehr erfreut darüber, dass der TV Grosswallstadt half und das Doppelspielrecht einräumte. . Momentan spielt der vielseitig einsetzbare Rechtshänder auf Linksaußen und Rückraum Mitte, überzeugt aber auch durch seine Einsatzfreude in der Abwehr. Im Team der 2. Bundesliga ist er vorerst auf dem linken Flügel zu sehen.

Wir wünschen dem jungen Mann ein tollen Einstand und freuen uns über das neue Gesicht.

Vielen Dank dem TV Grosswallstadt, auch für das zur Verfügung gestellte Foto.

 

 

Temporeiches Spiel als Erfolgsrezept

 

Handball, Dritte Liga –Darmstädter Echo

Groß-Umstadt will Distanz verkürzen – MSG Groß-Bieberau/Modau: Saison-Aus für Malik

 


Herber Verlust: Michael Malik (links, hier mit dem Magdeburger Tim Wiebe) wird Handball-Drittligist MSG Groß-Bieberau/Modau nach einer Knie-Operation für den Rest der Runde fehlen. Am Samstag sind die Odenwälder in Pirna gefordert.  Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Der TV Groß-Umstadt empfängt den Tabellennachbarn SV Anhalt Bernburg. Die MSG Groß-Bieberau/Modau ist beim abstiegsbedrohten RSV Lok Pirna gefordert. Das Saison-Aus von Michael Malik überschattet die Fahrt des Handball-Drittligisten nach Sachsen.

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2015

Ein ereignisreiches Jahr geht langsam zu Ende und ich hoffe, dass ihr alle bereits die Geschenke für das Weihnachtsfest bekommen habt. Wir, die Mannschaft, das Trainerteam und die Verantwortlichen aller Teams der MSG Groß-Bieberau/ Modau und der JSG wünschen Euch besonders ruhige Tage über Weihnachten und vor allem viel Gesundheit und Kraft für das kommende Jahr 2015. Wir bedanken uns bei Euch allen für die große Unterstützung und freuen uns, Teil der großen Handballfamilie zu sein.

 

Frohe Weihnachten

 

Jürgen Pfliegensdörfer

 

 

Unterirdische erste Halbzeit

 

Handball, dritte Liga –Darmstädter Echo

MSG Groß-Bieberau/Modau verliert gegen HSV Bad Blankenburg 23:24 – Angriff schwach

 


Tor im Visier: Die MSG Groß-Bieberau/Modau unterlag gegen HSV Bad Blankenburg 23:24. Juraj Niznan (Bad Blankenburg) stellt sich hier Benedikt Seeger (beim Wurf) entgegen  Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Die schwache erste Halbzeit wurde bestraft. Die MSG Groß-Bieberau/Modau quittierte gegen den HSV Bad Blankenburg am Samstagabend eine überraschende 23:24 (8:13)-Niederlage in der dritten Handball-Bundesliga.

 

Es bleibt dabei: In der dritten Liga Ost kann jeder jeden schlagen. Diesmal zog die MSG Groß-Bieberau/Modau gegen den starken HSV Bad Blankenburg den Kürzeren. Die Thüringer, derzeit auf dem 13. Rang, freuten sich diebisch über zwei kaum erwartete Zähler im Odenwald. Eine emotionslose, beinahe hilflose Anfangsphase der Gastgeber verhieß nichts Gutes für den Verlauf der Partie am Samstagabend. Erst in der elften Minute warf Rechtsaußen Jan Döll mit dem 1:4 den ersten Treffer. Bis zur Halbzeit (8:13) sollten lediglich deren noch sieben folgen.

Kurz vor Weihnachten verteilt die MSG Geschenk an die Gäste

Mit 23:24 zog man gegen Bad Blankenburg den Kürzeren

 

Und was sagte die Tabelle vor dem letzten Spiel des Jahres 2014: Groß-Bieberau/ Modau Siebter Platz, postives Punktekonto und positive Tordifferenz. Der Gegner aus Bad Blankenburg steht auf Rang 13 der Tabelle, lediglich zwei Tore im Minus. Das sollten eigentlich die Vorzeichen klar sein. Doch bereits in Groß-Umstadt deuteten die Akteure von Trainer Rüdiger Bones an, dass sie auch auswärts stark spielen, zeigten lediglich Schwächen im Abschluss. Die Spieler von Coach Ralf Ludwig waren also gewarnt. Nur mit einer optimalen Einstellung könnte man das Handballjahr 2014 zufriedenstellend mit einem Sieg beenden und Benedikt Seeger ein Geschenk machen. Der Mittelmann feierte am Spieltag seinen 30. Geburtstag.

Die letzten Spiele des Jahres

 

Handball, Dritte Liga – Darmstädter Echo

TV Groß-Umstadt und MSG Groß-Bieberau/Modau mit Heimaufgaben

 


Flugphase: Der TV Groß-Umstadt (links Danny Purucker) hofft nach dem Sieg gegen den HSV Bad Blankenburg (rechts Robert Römermann) im letzten Spiel des Jahres nachlegen zu können. Der Handball-Drittligist trifft auf den HSC Bad Neustadt. Ligakonkurrent MSG Groß-Bieberau/Modau wiederum erwartet Bad Blankenburg.  Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Zum letzten Mal bitten die beiden südhessischen Handball-Drittligisten in diesem Jahr ihr Publikum zur Unterstützung. Der TV Groß-Umstadt empfängt den HSC Bad Neustadt, Ligakonkurrent MSG Groß-Bieberau/Modau bekommt es mit dem HSV Bad Blankenburg zu tun.

MSG 2 gegen HSG Nieder-Roden 2

Am vergangenen Sonntag traf die MSG 2 auf die favorisierte HSG Nieder-Roden 2. Die Gäste reisten als Tabellenzweiter der Landesliga Süd an, mit einem Sieg wollte man an den Klassenprimus vorbeiziehen. 

 

Die MSG 2 konnte aus den letzten beiden Spielen keine Punkte einfahren, umso wichtiger war es, den Gegner aus Nieder-Roden zu bezwingen. Jedoch musste man diese schwierige Aufgabe ohne die verletzten Bastian Gaydoul, Peter Grimm, Jannik Steiner und Matthias Trummer angehen. Doch konnte man auf die Unterstützung von Darren Weber und Maik Lebherz zählen.