NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: Northeimer HC - MSG I, Sonntag (25.) um 17 Uhr // TV Reinheim - MSG II, Samstag (24.) um 19 Uhr +++ NEWS-TICKER

MSG II gg. TuS Griesheim

Zwei komplett verschiedene Halbzeiten

Am Sonntag kam es in heimischer Halle zum brisanten Derby zwischen der MSG Groß-Bieberau und dem TuS Griesheim. Brisant deshalb, weil einige Spieler, sowie das Trainerteam Lücke und Bausch viele Jahre dort als Spieler und Trainer aktiv waren und in der aktuellen Saison zu den Falken wechselten.
Oliver Lücke warnte in der Kabinenansprache seine Schützlinge: „TuS Griesheim nicht zu unterschätzen, sie sind viel besser als es der Tabellenplatz aussagt“.
Vor Spielbeginn gab es noch eine Hiobsbotschaft für die Drittliga Reserve, der Kopf der Mannschaft, Moritz Karczmarek, konnte nicht mitspielen. Dieser Schock saß wohl in den Köpfen, denn in der ersten Hälfte lief nicht viel zusammen, unzählige technische Fehler und Fehlwürfe. Dazu kam ein Gast der an sich glaubte und alles daransetzte hier die Punkte mitzunehmen. Die Zwiebelstädter spielten stark auf und konnten sich von Anfang an einen 3-4 Torevorsprung erkämpfen. Besonders Max Eidemüller war sehr Torgefährlich und setzte immer wieder seine Nebenmänner stark in Szene. Die MSG Abwehr würde so ein über das andere mal ausgehebelt.


In der Halbzeit fand Oliver Lücke wohl die Richtigen Worte um seine Mannschaft wieder in die Spur zu bringen. Es war jetzt ein komplett anderes Spiel! Alles was in der ersten Halbzeit nicht stattfand, wurde jetzt umgesetzt: Kampfgeist in der Abwehr, den Ball schnell laufen lassen und vor allem ein konsequenter Torabschluss.
Bis zur 44min (20:20) war Griesheim der befürchtete starke Gegner. Was dann aber in den letzten 15 Minuten die MSG ablieferte, war einfach sagenhaft. Die Falken Abwehr zusammen mit dem starken Torhüter Florian Zeising war nicht mehr zu überwinden. So das man einen 12:0 Lauf hinlegte. In den Schlussminuten konnte der langzeitverletzte André Speier auch noch seinen Einstand in dieser Saison geben. Am Ende war es, Dank einer starken zweiten Halbzeit, ein sicherer und deutlicher 34:22 Sieg.


Im Tor: Trummer und Zeising, Arnold(3), Tröller(1), Ahrensmeier(8), Dambach(7), Rivic(5), Wagner(6), Speier(2), Lebherz(2)

Main-Echo: Glücklicher Spitzenreiter, tragischer Held

3. Handball-Liga Sonntag, 26.11.2017 - 15:25 Uhr

Das Dritt­li­ga-Hand­ball­spiel der MSG Groß-Bie­berau/Mo­dau ge­gen den TV Großwall­stadt war über 60 Mi­nu­ten span­nend, in der Schluss­pha­se so­gar dra­ma­tisch - und es war auch die Ge­schich­te von Mar­kus Pod­sen­dek und Mar­kus Sem­mel­roth.

 

 

Eigentlich hätte Podsendek beim 24:23-Erfolg des Spitzenreiters vor 1150 Zuschauern gar nicht im Kasten stehen sollen. Doch Arturs Kugis hatte so große Probleme im Rücken- und Nackenbereich, dass er nicht spielen konnte. So kam Podsendek zum Einsatz - und hielt Sekunden vor Schluss den Sieg des TVG fest.
»Ich stehe hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge«, erklärte der Torwart nach der Partie. Klar freute er sich mit seinen Mannschaftskameraden und den vielen mitgereisten Fans über den achten Sieg in Serie. Aber: Podsendek dachte auch an seine ehemaligen Teamkollegen von Groß-Bieberau/Modau. »Ich habe hier fünf Jahre gespielt, habe noch viele Freunde«, sagte Podsendek und gab zu, dass die MSG sich ein Unentschieden an diesem Freitagabend verdient gehabt hätte.

Unterhaltsames Drama

Dritte Bundesliga 27.11.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Bieberau kann sich trotz verlorenen Drittliga-Derbys über ein gutes Spiel freuen

DARMSTADT - Kleinigkeiten machen oft den Unterschied aus. Der eine Fehler zuviel bescherte der MSG Bieberau/Modau eine unglückliche 23:24 (12.13)-Niederlage im Derby der Dritten Handball-Liga gegen den TV Großwallstadt.

Sie hatten alles in die Waagschale geworfen. Doch am Ende eines hochdramatischen Spiels standen die Spieler der MSG Bieberau/Modau am Freitagabend in der Darmstädter Böllenfalltorhalle mit leeren Händen da. Der Sieger, der Tabellenführer aus Großwallstadt, feierte mit seinen 200 mitgereisten Anhängern einen doch sehr glücklichen Erfolg.

Es war wirklich dramatisch, denn ausgerechnet der neben Keeper Martin Juzbasic beste Akteur der Falken wurde zum tragischen Hauptdarsteller. Markus Semmelroth hatte beinahe die Hälfte aller MSG-Tore erzielt, ehe der ehemalige Hüttenberger drei Sekunden vor der Sirene den Ball nur am Pfosten platzierte. „Keinem Spieler hätte ich den Treffer mehr gegönnt“, sagte Thorsten Schmid nach dem Derby. Doch es hatte nicht sollen sein. Die Südhessen hatten den Favoriten eben nur an den Rand einer Niederlage gebracht. Es gab einige Momente, die eine Überraschung verhinderten. „Schade, dass wir in den wichtigen Phasen Fehler gemacht haben. Wie sich die Mannschaft aber immer wieder zurückgekämpft hat, das war schon aller Ehren wert“, sagte Schmid mit Blick auf einige knifflige, unglückliche Aktionen. So verwarf Hrvovje Batinovic beim 21:21 die große Chance zur Führung, als er am ehemaligen Bieberauer Markus Podsendek scheiterte. Die Mainfranken konnten sich hernach bei ihrem Keeper bedanken. Nach seiner Einwechslung konnten die Gäste einen 9:12-Rückstand egalisieren und sogar zur Pause in Führung gehen.

Überhaupt war es die zweite Spielhälfte, in der den 1150 Zuschauern einiges geboten wurde. Leidenschaftliche Abwehrarbeit und enormes Tempo in der Vorwärtsbewegung. Der TVG erwischte nach der Pause den besseren Start, doch die Odenwälder spielten einfach zielstrebig weiter. Mit einem Kempator warfen sich die Falken auf 23:24 heran, ehe die letzte, unglückliche Aktion folgte. Wehgetan hatte den Hausherren eine Phase nach der Pause, als man gleich drei Zeitstrafen hinnehmen musste. „Da haben uns dann die Lösungen gefehlt und Großwallstadt konnte die Führung ausbauen“, haderte MSG-Kapitän Till Buschmann mit dem Beginn der zweiten Halbzeit.

Doch wie viele Beteiligte auch sprach Buschmann von einem packenden Event in der Böllenfalltorhalle, gerade für die Zuschauer. Da schloss sich auch Manager Georg Gaydoul an, der von einer überaus gelungenen Veranstaltung sprach. So ließ sich das sportliche Negativerlebnis allemal verkraften. Ob es in der nächsten Saison zu einer Neuauflage kommt, hängt davon ab, ob der TVG noch in der Liga dabei ist – oder tatsächlich den Aufstieg meistert. „Es ist unser großer Wunsch, aber der Weg ist sehr schwierig“, blieb die Großwallstädter Legende Manfred Hofmann bescheiden.

MSG Groß-Bieberau/Modau unterliegt im Derby der Dritten Liga dem TV Großwallstadt mit 23:24

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

DARMSTADT - Ganz bitter für die MSG Bieberau/Modau. Der Pfosten rettet dem Tabellenführer TV Großwallstadt im Derby der Dritten Handball-Liga Ost einen schmeichelhaften 24:23 (12:13)-Erfolg. Über 1100 Zuschauer verfolgten am Freitagabend in Darmstadt einen bis zum Schluss spannenden Vergleich.

Gut ein Viertel der Zuschauer war mit den Gästen angereist und die hatten die Böllenfalltorhalle akustisch erobert. Und das schon zehn Minuten vor dem Anpfiff. Der Favorit legte auch gleich mit 2:0 vor, wovon sich die Falken aber nicht beeindrucken ließen. Nach neun Minuten stand es 5:5 in dieser von Anfang an schnellen Partie. Und Großwallstadt fand zugleich seinen Meister in Person von MSG-Torwart Martin Juzbasic. Der Kroate machte schon in der Anfangsviertelstunde ein halbes Dutzend Chancen der Mainfranken zunichte. Vorne machte die linke Angriffsseite mit Markus Semmelroth mächtig Dampf. Nach 20 Minuten stand es 9:7 für Bieberau.

Doch natürlich verfügt der Primus über reichlich Qualität und ist zudem mit einer guten Abwehr ausgestattet. So blieb es weiter eng. Auch gingen den Falken zunehmend die Kräfte aus, so dass der TVG das Derby vor der Pause wieder drehte. Nach dem Wechsel ließen sich die Südhessen nicht abschütteln. Doch nach dem 17:17 hagelte es plötzlich Zeitstrafen für die Gastgeber. Mit großer Leidenschaft kämpften sich die Odenwälder ein letztes Mal heran.

Der überragende Semmelroth traf nach 52 Minuten zum 21:21. Danach standen sich die Hausherren leider selber im Weg. Die Chance zur Führung blieb ungenutzt. Das rächte sich. Der ehemalige Bundesligaprofi Michael Spatz sorgte nach einem Abpraller für das 22:24. Die Südhessen antworteten mit einem Kempator, doch fünf Sekunden vor der Sirene traf ausgerechnet Markus Semmelroth (11 Tore) nur den Pfosten. Bitter für die tapferen Falken, die sich mindestens einen Zähler verdient hätten.

Die Handballwelt kann so ungerecht sein: MSG Falken verlieren mit einem Tor gegen den Tabellenführer TV Grosswallstadt

 

Während die einen jubeln, liegt Markus Semmelroth am Boden. Leider traf er in der Schlusssekunde nur den Pfosten, der damit das 24:24-Unentschieden verhinderte. Der Punktgewinn wäre enorm verdient gewesen, denn über die gesamte Partie befanden sich die MSG Falken gegen den Tabellenführer auf Augenhöhe. Doch daraus wurde es leider nichts. Am Ende musste man eine 23:24-Niederlage hinnehmen. Kämpferisch und Einsatzwille, alles legten die Schützlinge von Thorsten Schmid in die Waagschale. Leider wurden diese Bemühungen nicht belohnt.

Mammutaufgabe in der Stadt

Dritte Bundesliga 24.11.2017

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Spiel gegen TV Großwallstadt fordert Bieberau/Modau auf und neben dem Feld

DARMSTADT - Es ist wieder Zeit für Drittliga-Handball in der Darmstädter Böllenfalltorhalle. Klares Zeichen dafür, dass für die MSG Groß-Bieberau/Modau ein besonderes Spiel ansteht. Mit dem TV Großwallstadt kommt am Freitagabend (20 Uhr) ein siebenfacher Deutscher Meister. Das ist fast 30 Jahre her, aber der gefallene Altmeister erlebt ein neues Hoch und steht derzeit an der Spitze der Dritten Liga.

Nach mäßigem Start und einem Trainerwechsel (Manfred Hofmann für Heiko Karrer) gewann der TVG zuletzt siebenmal in Folge und kommt dementsprechend als Favorit nach Darmstadt. „Großwallstadt hat nicht nur die mit Abstand beste Mannschaft der Liga, sie sind auch die einzigen, die unbedingt hoch wollen“, schätzt Georg Gaydoul den Kontrahenten ein. Der Manager der Odenwälder Spielgemeinschaft steht wieder mal vor einer Mammutaufgabe, wenn es gilt, rund 1000 Zuschauer zu betreuen. Nur machbar mit einer Schar freiwilliger Helfer.

Mit dem Abstieg der MSG Groß-Umstadt in die Oberliga ging das südhessische Derby schlechthin verloren, nun hofft man auf zahlreiche Anhänger aus Mainfranken sowie aus Darmstadt und Umgebung. Bisher ging die Rechnung immer auf. Der sportliche Höhenflug der Gäste tut da sein Übriges.

Bei der MSG selbst sind die Ergebnisse nach der Neugestaltung des Kaders noch unbeständig. „Es war klar, dass wir nach dem Umbruch Zeit benötigen. Doch das Entwicklungspotenzial der Mannschaft ist sichtbar und wird sich auch in den nächsten Spielen zeigen“, sagt Trainer Thorsten Schmid, der nach dem bitteren 22:34 zuletzt beim HC Erlangen II verspricht: „Gegen Großwallstadt werden wir uns hundertprozentig anders präsentieren.“

 

Das hofft auch Georg Gaydoul, dem es dabei auch um die Außenwirkung beim Gastspiel in der Stadt geht: „Bei so einem emotionalen Vergleich geht es gut zur Sache. Wir hoffen, eine hochinteressante Sportveranstaltung präsentieren zu können“.

Großwallstadt hat einen ausgeglichenen, aber jungen Kader. Angeführt wird das Team vom ehemaligen Bundesliga-Spieler Michael Spatz, der mit 129 Treffern bester Schütze der Liga ist. Für die strategischen Momente und den Zusammenhalt der zuletzt bärenstarken Abwehr sorgen die Zwillinge Lars und Tom Spieß. Auch Mario Stark ist nur schwer in den Griff zu bekommen. Alle drei wurden übrigens im Großwallstädter Handballleistungszentrum ausgebildet.

Gleiches gilt für die MSG-Spieler Kris Jost, Maik Lebherz, Jonas Dambach und Dzuigas Jusys. Man darf gespannt sein auf diesen Vergleich, für den es noch reichlich Karten an der Abendkasse gibt. „Es wird keiner heimgeschickt“, verspricht Gaydoul augenzwinkernd.

Derby gegen den Altmeister

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL MSG Bieberau/Modau empfängt den TV Großwallstadt, der zurück in die Zweite Liga will

GROSS-BIEBERAU/GROSSWALLSTADT - Der TV Großwallstadt will mit aller Macht in die Zweite Handball-Bundesliga zurückkehren. Derzeit führt der Altmeister, der am Freitagabend in Darmstadt bei der MSG Bieberau/Modau antritt, die Tabelle an.

Siebenmal holte der TV Großwallstadt die Deutsche Meisterschaft an den Main, viermal wurde der TVG Pokalsieger. Und zweimal gewann man sogar den Europapokal der Landesmeister. Die letzte deutsche Meisterschaft gelang allerdings 1990 – also vor 27 Jahren. Anschließend ging es in kleinen Schritten nur noch bergab.

Immer häufiger verstrickte sich der Traditionsverein in wagemutigen finanziellen Abenteuern. Zunächst bekam man immer noch gerade so die Kurve, 2015 war es dann aber vorbei mit der großen Handballbühne: Der TVG musste mit seiner GmbH Insolvenz anmelden. 2,3 Millionen Euro betrugen die Schulden, für den damaligen Zweitligisten war das eine Riesensumme.

Derby gegen Grosswallstadt in der Böllenfalltorhalle

MSG Falken gehen zuversichtlich in das Spiel

 

Am Freitag kommt es nun zum Aufeinandertreffen gegen den TV Grosswallstadt. Der Altmeister ist derzeit das Maß aller Dinge in der 3. Handballliga Ost, steht auf Tabellenplatz eins und ist seit sieben Spieltagen unbesiegt. Zuletzt gab es bei der enorm starken HSG Nieder-Roden eine Niederlage, und das war im September 2017.  Nach nur wenigen Spieltagen trennte man sich nicht ganz lautlos von Trainer Heiko Karrer und seit dieser Zeit steht Handball-Weltmeister Manfred Hofmann in der Verantwortung.  Mit Michael Spatz spielt einer der Shooter der Liga in ihren Reihen. Er ist ein gestandener Handballer mit internationaler Erfahrung, spielte in der Handball-Nationalmannschaft und hielt dem TVG auch in Liga drei die Treue.    

Es könnte auf jeden Fall am Freitag ein großer Handballabend werden. Um 20 Uhr wird das Spiel in der Darmstädter Böllenfalltorhalle angepfiffen und mit Freude erwarten die Teams und die Verantwortlichen die Handballfans aus der Region. Karten sind an der Abendkasse noch erhältlich. Parkmöglichkeiten und eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind vorhanden. (pfl)

JSG Jungfalken Groß-Bieberau/Modau

Weibliche A-Jugend: Dritte Niederlage im dritten Spiel

Auch im dritten Spiel der Saison konnten die Mädels der JSG Groß-Bieberau/Modau nicht punkten.

Diese Woche nahm man sich vor in der Abwehr wieder effektiver zu agieren, gelingen sollte es allerdings nicht. Schon zu Beginn bekam man einfach keinen Zugriff auf den starken Rückraum der Bachgauerinnen. Das ganze Spiel über war man zu unbeweglich und zu wenig konsequent, um das Angriffsspiel zu unterbinden. Bereits in der Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Gäste auf 5 Tore absetzen. Durch ein gutes Angriffsspiel konnte man sich bis zur Halbzeit wieder auf 2 Tore heran arbeiten.

In der zweiten Halbzeit mehrten sich dann auch noch vermeidbare Fehler und man musste sich mit 27:36 geschlagen geben, leider auch in der Höhe verdient. Mit 27 Toren kann man mit dem Angriff durchaus zufrieden sein, allerdings sind 36 Gegentore einfach zu viel.

Nächste Woche spielt die weibliche A-Jugend auswärts gegen die JSG Odenwald und wird auch hier wieder alles geben, um die ersten Punkte der Saison zu holen.

 

Die männliche C-Jugend hat nach einer schwachen Leistung gegen die JSG Mainaschaff/Stockstadt leistungsgerecht unentschieden (21:21) gespielt.

 

Männliche C-Jugend

 

Erster Sieg im dritten Spiel

Im dritten Spiel der Saison empfing die männliche E-Jugend der JSGF Wallstadt. Nach verschlafenen Beginn lag man mit 1:3 hinten, ehe man immer besser ins Spiel fand und das Spiel fortan dominierte. Verdient führte man zur Pause mit 7:5.

In der zweiten Hälfte wurde in der Abwehr konzentriert weiter gearbeitet, so dass man nur noch ein Gegentor hinnehmen musste. Im Angriff gelangen noch ein paar schöne Tore. Am Ende stand mit einem 12:6 der erste Saisonsieg fest.

Tore: Julius S. 5, Nikita W. 2, Diego H 2, Leo J. 2 und  Leo K. 1

 

Die männliche D-Jugend verliert das Derby in Groß-Umstadt 17:36. Unsere Jungs hatten gegen die sehr stark spielenden Umstädter keine Chance. Die Mannschaft gab sich jedoch nie auf und kämpfte bis zum Schluss.

 

Weibliche E-Jugend gewinnt in Bürgstadt

Weibliche E-Jugend

 

Am 19.11.17 musste die weibliche E-Jugend gegen die wJSG Bürgstadt/Kirchzell 1 antreten. Nach der langen Fahrt und fast 6 Wochen spielfrei, waren die Mädels froh wieder auf dem Feld zu stehen. Bürgstadt/Kirchzell war nur einmal in Führung und das war das 1:0. Danach kam der Zug der Jungfalken langsam ins rollen. Zwar konnten sich die Mädels icht absetzen, aber man konnte mit einem 3:5 in die Halbzeit Pause gehen.

Beim 6 gegen 6 hatten sie klare Vorgaben die trainiert worden sind, diese mussten sie jetzt umsetzen. Von Beginn an der zweiten Hälfte dominierten wir das Spiel. Mit schönen Kombinationen bauten unser Mädels Tor um Tor aus. In der Abwehr half man sich gegenseitig und es wurden nur wenig Torwürfe zugelassen. Auch die jüngeren Spielerinnen zeigten was sie gelernt haben und kamen zu Torwürfen.

Am Ende stand es 6:18 für die Jungfalken. Starke Leistung Mädels, macht weiter so.

Am 25.11.17 um 15 Uhr haben wir den momentanen Tabellenführer TV Schaffheim zu Gast in der Großsporthalle. Dies dürfte ein spannendes Spiel werden. Die Mädels würden sich über viele Zuschauer freuen.

Es spielten: Johanna Mager, Mona Ehlert, Sarah Kringel, Sanya Keller, Lea Schneider, Lara van der Molen, Anna Bernius, Clara Maser, Marina Kostyra, Emily Peter

 

Die weibliche C-Jugend konnte am vergangen Sonntag mit allen Spielerinnen antreten und hatte sich viel vorgenommen. In der ersten Halbzeit konnte man noch gut mithalten und wir gingen mit einem Tor Rückstand (9:10) in die Pause.

 

Die Mädels von der JSG Odenwald spielten in der zweiten Halbzeit Ihre Körperliche Überlegenheit aus und gewannen das Spiel 16:22. Nach zwei verlorenen Spielen in Folge heißt es jetzt die Köpfe nicht hängen zu lassen und am kommenden Wochenende den Tabellennachbarn von der HSG Aschaffenburg wieder zu punkten.

Derbysieg der MSG II in Roßdorf

Es geht doch auswärts

Am Sonntag war wieder Derbyzeit in der Landesliga, die Drittliga Reserve musste nach Roßdorf, dort wollte man endlich die ersten Auswärtspunkte in dieser Saison mit nach Hause nehmen.
Der Anfang war alles andere als gut, schnell lag man mit 9:4 in Rückstand. Wenn es was positives gibt, ist es, dass die Akteure den Kopf nicht hängen ließen und weiter an sich glaubten. Sie sollten Recht behalten, denn der 4-Tore Rückstand zur Pause (18:14) konnte Zug um Zug verkürzt werden.

In der 47 Spielminute warf Maik Lebherz den sehenswerten Ausgleich zum 25:25, jetzt wurde es ein typisches Derby mit Emotionen, Kampf und schönen Toren. Es dauerte bis zu 55. Minute bis der überragende Kreisläufer Nils Arnold die erste Führung für die MSG mit seinem 8. Tor erzielte. Nun war das Spiel endgültig gedreht. Die Jungfalken gaben diese Führung nicht mehr aus der Hand und am Ende hörte man es Derbysieger durch die Halle schallen. Das Endergebnis war 31:34.