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Samstag gegen Bruchköbel - Erfolg wäre ungemein wichtig

Eigentlich hatte das Trainerteam, die Spieler und die Verantwortlichen gedacht, dass man bei den MSG Falken solche Spiele wie in Nieder-Roden, nicht mehr sieht. Doch es kam ganz anders. Bei der HSG Nieder-Roden hatte die Mannschaft von Trainer Thorsten Schmid über den gesamten Verlauf nicht den Hauch einer Chance. „Mir war schon bewusst, dass Nieder-Roden über einen Kader verfügt, der mit Sicherheit zum Besten in der gesamten Liga zählt. Uns war auch klar, dass wir uns schon mächtig strecken müssen, um dort zu bestehen. Aber mit 19:30 dort zu verlieren, hat schon geschmerzt“, zieht Trainer Schmid eine erste Analyse. Dabei begannen die Falken recht forsch, hielten die ersten 12 Minuten ausgeglichen. Doch dann hatte sich Nieder-Rodens Keeper Marco Rhein so richtig auf die Bieberauer eingestellt und vernagelte sein Tor. Zwischen Minute 15 und 30 gelangen den Gästen gerade einmal zwei Treffer. Martin Juzbasic, der Keeper der MSG Falken ist ebenfalls ein Könner seines Fachs, doch gegen Nieder-Roden hatte er nicht unbedingt seinen besten Tag. Am Ende musste man sich im Derby vor 600 Zuschauern mit der Nebenrolle begnügen und recht enttäuscht gingen die vielen mitgereisten Fans nach Hause.

 

 

 

Thorsten Schmid und das junge Team der MSG Falken müssen im schweren Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Bruchköbel ran

 

Nun kommt am Samstag ein Aufsteiger nach Groß-Bieberau. Die SG Bruchköbel hat bereits sieben Punkte auf dem Konto und gewann zuletzt das Derby gegen die HSG Hanau mit 32:24. Da kann man wahrlich nicht von einer einfachen Aufgabe sprechen. Bruchköbel ist enorm stark und hat bereits in Gelnhausen oder daheim gegen Großsachsen gepunktet. Das zeigt deutlich, wie enorm ausgeglichen diese Liga in dieser Saison ist. Es ist also eine spannende Partie zu erwarten. Gespielt wird am Samstag, 21. Oktober, zur gewohnten Zeit um 19 Uhr in der Großsporthalle. (pfl)

Offenbach-Post: „Falken“ die Flügel gestutzt

HSG Rodgau gewinnt deutlich mit 30:19

 

14.10.17 03:00

 

Nieder-Roden - Eine Woche nach der enttäuschenden Vorstellung bei der 20:25-Niederlage in Hanau zeigten sich die Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden in der 3. Liga Ost gut erholt.

Nach glänzender Vorstellung warfen die Rodgauer die „Falken“ von der MSG Groß-Bieberau/Modau im Derby mit 30:19 (14:7) aus der Sporthalle an der Wiesbadener Straße und stockten ihr Punktekonto auf 9:7 Zähler auf. „Groß-Bieberau war kein schlechter Gegner. Das ist auch keine Laufkundschaft, immerhin lag die MSG vor dem Spiel nur einen Punkt hinter uns. Aber wir haben am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte Nieder-Rodens Sprecher René Marzo.

Entscheiden wieder Kleinigkeiten?

Dritte Bundesliga 13.10.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Groß-Bieberau im Drittliga-Derby bei der heimstarken HSG Nieder-Roden gefordert

GROSS-BIEBERAU - Schwere Aufgabe im Rodgau. Um bei der heimstarken HSG Nieder-Roden erfolgreich zu sein, muss für Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau an diesem Freitag alles passen.

 

Die Vorzeichen für das Derby heute Abend (20 Uhr, Sporthalle Wiesbadener Straße) sind aus Sicht der MSG gar nicht so schlecht, wie es der Saisonstart mit 2:8 Zählern hätte vermuten lassen. Mit zwei Siegen in Folge hat sich das neuformierte Team um Trainer Thorsten Schmidt an das Mittelfeld der starken Staffel herangeworfen. Die heimstarken Rodgauer erleben nach einem guten Saisonauftakt gerade eine Berg- und Talfahrt. Erst schlug die HSG in eigener Halle mit einem Tor in letzter Sekunde den Altmeister aus Großwallstadt, um dann nur eine Woche später bei der HSG Hanau mit 20:25 zu scheitern. Dabei spielte das Team von Trainer Jan Redmann lethargisch und ohne Biss.

 

Starker Rückhalt: Torwart Martin Juzbasic tritt mit der MSG Groß-Bieberau/Modau heute Abend im Drittliga-Derby bei der HSG Nieder-Roden an. 	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

 

 

 

Darauf können die Falken nicht hoffen. Die MSG erwartet in Nieder-Roden also ein heißer Tanz – eigentlich wie in jedem Jahr. Bei den meisten Vergleichen der Nachbarn waren Kleinigkeiten ausschlaggebend. 2016 gewannen die Odenwälder in einem Herzschlag-Finale glücklich mit einem Tor. Entscheidend dürfte die Defensivarbeit der beiden Kontrahenten sein. Welche Abwehr bekommt den Gegner besser in den Griff, welcher Torhüter erwischt den besten Tag. Mit Marco Rhein (HSG) und Martin Juzbasic (MSG) stehen herausragende Akteure zwischen den Pfosten. Bis auf Kris Jost, der am 16.Oktober an der Schulter operiert wird, ist der Kader der Falken komplett.

Sieg der MSG II im Kerbspiel

„Kann man so machen“ 

 

Am Kerb Sonntag hieß der Gegner TV Glattbach, der mit einer Niederlage, einem Unentschieden und zuletzt einem Sieg mit breiter Brust nach Ober-Ramstadt reiste. 
Die 3. Ligareserve war gut vorbereitet auf den personell übermächtigen Gegner, lies aber von der 1. Minuten an keinen Zweifel daran, wer hier als Sieger von der Platte geht. 
Aus einer aggressiven 3:2:1 Deckung versuchte man den unterfränkischen Gästen gleich den Zahn zu ziehen. 
Was auch gleich prima funktionierte, schnell lag man mit 3:0 in Führung.
Nach 15 Spielminuten stellte Trainer Oliver Lücke auf eine 6:0 Abwehr um, damit jetzt punktuell Glattbacher Rückraumspieler zu Fehlern gezwungen werden sollten. Wenn doch mal die Abwehr das Nachsehen hatte, konnte der bärenstarke Florian Zeising von den Glattbachern selten überwunden werden.
Dieser Abwehrschachzug stellte sich als genial heraus. Nun gab es nur noch eine Mannschaft die spielte. Zumal jetzt alles klappte, sogar ein untrainierter Kempatrick fand seinen krönenden Abschluss. Eine „Vorentscheidung“ gelang dem Geburtstagskind Lukas Schröbel, der eine Sekunde vor der Pause erfolgreich den Ball im Netz versenkte (18:10).
Trotz der deutlichen Führung ließen die Gastgeber im zweiten Abschnitt nicht locker, immer wieder angetrieben von treffsicheren Moritz Kaczmarek, der ein riesiges Spiel mit am Ende 17 Toren machte!
Zum Schluss stand ein 40:22 auf der Anzeigetafel.
 
Ein Satz war nach dem Spiel sehr oft zu hören: „Qualität ist besser wie Quantität“. Die Verantwortlichen der MSG könnten jeden der acht zu Verfügung stehenden Spieler nur in höchsten Tönen loben, auch wenn sich alle wünschen, das die prekäre Personalsituation endlich ein Ende haben wird.     
                                 
Es spielten: Zeising, Arnold(1), Schröbel(2), Tröller(6), Dambach(6), Wagner(5), Kaczmarek(17) und Lebherz(3)

3. Liga kompakt - Oststaffel auf Handball-World

11.10.2017 13:14 Uhr - 3. Liga Ost - noa

Leutershausen kassiert schmerzliche Niederlage, Großsachsen klettert

Am siebten Spieltag der 3. Liga Ost überraschte der Northeimer HC erneut. Dem Favoriten und Tabellenführer SG Leutershausen zeigte der Aufsteiger klar die Grenzen auf und hat wieder direkten Kontakt zur Tabellenspitze. Dort rangiert zwar weiterhin Leutershausen, doch zahlreche Mannschaften sind in Reichweite. Währenddessen kämpfte sich der TV Germania Großsachsen aus dem Tabellenkeller in die obere Tabellenhälfte. Die MSG Groß-Bieberau/Modau kletterte um drei Plätze.

MSG-Fans aufgepasst: Freitag ist Derby in Nieder-Roden

Am kommenden Wochenende kommt es zum nächsten Derby für die MSG Falken. Bereits am Freitag (13. Oktober) müssen die Spieler von  Trainer Thorsten Schmid um 20 Uhr bei der HSG Nieder-Roden antreten, die toll in die Saison gestartet waren, jetzt aber auch schon einige Niederlagen hinnehmen mussten. Will man in Nieder-Roden einen Punktgewinn feiern, muss aber Falken-Seite aber alles passen. (pfl)

Eintracht Baunatal kassiert 21:28-Pleite gegen MSG Groß-Bieberau/Modau

HNA – Bericht:

 

3. Handball-Liga: Baunataler Serie findet jähes Ende 

 

Bieberau. Nach zuletzt drei Siegen in Folge musste Handball-Drittligist GSV Eintracht Baunatal wieder eine Niederlage hinnehmen.

Bei der MSG Groß-Bieberau/Modau verlor die Mannschaft von Trainer Mirko Jaissle 21:28 (10:12). „Uns hat besonders in der zweiten Halbzeit die Durchschlagskraft in der Offensive gefehlt“, erklärte Co-Trainer Dennis Weinrich kurz nach der Partie. Diese Tatsache war aber nicht der einzige Grund für das jähe Ende der Erfolgsserie: „Insgesamt haben wir zu viele Bälle leichtfertig verworfen und sind zu statisch aufgetreten.“ Dabei lief es für die VW-Städter in Halbzeit eins eigentlich ganz gut. Die Deckungsarbeit stimmte und mit dem Positionsangriff konnte Coach Mirko Jaissle ebenfalls zufrieden sein. Zur Pause lagen die Großenritter lediglich mit zwei Toren in Rückstand.

Nach dem Seitenwechsel und mit zunehmender Spieldauer ließen aber die Kräfte und die Konzentration nach. Das sollte noch zum Problem werden. Denn: Die Baunataler Bank war überschaubar bestückt – Wechseloptionen hatte Jaissle nicht allzu viele. Im weiteren Verlauf schlichen sich immer mehr unnötige Fehler ins Spiel der Eintracht, die die Gastgeber eiskalt nutzten. Besonders zwischen der 40. und 50. Spielminute verlor die Jaissle-Sieben den Zugriff auf das Spiel.

In dieser Phase entschieden die Südhessen die Partie für sich und sorgten binnen kürzester Zeit für klare Verhältnisse. Aufseiten der Baunataler Eintracht waren Felix Geßner und Sven Vogel mit jeweils fünf Toren die treffsichersten Schützen. (rwx) Foto: Fischer Baunatal: Paar, Fuchs - Weiß 3, Rehberg 3, Rulff 1, Plümacher 1, Vogel 5/2, Geßner 5, Gabriel 3, Willrich

MSG-Aktuell: Starkes Spiel der MSG Falken gegen Baunatal bringt einen 28:21-Erfolg

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Die MSG Falken Groß-Bieberau finden so langsam den Anschluss an das Mittelfeld in der 3. Handballliga Ost. Nach einer ordentlichen Leistung kamen sie letztlich zu einem verdienten 28:21- Erfolg über den Tabellensiebten GSV Baunatal. Im Heimspiel am ungewohnten Freitagabend gegen den Tabellensiebten aus Baunatal wollten die MSG Falken an den Erfolg im Derby gegen Gelnhausen anknüpfen. Dazu, das war den Bieberauern von Beginn an klar, musste eine starke Leistung her. Baunatal kam seit drei Spieltagen ungeschlagen und favorisiert in den Odenwald und wollte die Serie Bestand haben lassen. Somit war eine spannende Partie zu erwarten, die jedoch vor etwa 400 Zuschauern stattfand.  Vor 400 Zuschauern fanden die Spieler von Thorsten Schmid vor allem in der Abwehr schnell Zugriff, führten mit 7:3. Doch danach vertändelten sie etwas das Spiel und Baunatal kam heran, führte plötzlich mit 9:8 Toren. Schmid nahm eine Auszeit die sich positiv auswirkte. Zur Halbzeit führten die Falken mit 12:10-Toren. Nach der Halbzeit entwickelte sich zunächst ein nervöses Spiel, doch legten die MSG Falken vor, führten mit 20:15. Danach war das Spiel gelaufen und der Sieg nicht mehr in Gefahr. Bei den MSG Falken traf Robin Büttner mit acht Treffern am besten, und vor allem zeichnete sich im Tor Keeper Martin Juzbasic aus. (pfl)

 

 

Robin Büttner traf achtmal für die MSG Falken, davon einmal sicher vom Siebenmeterpunkt

 

Aufstellungen:

 

MSG Falken: Juzbasic, Khan, Büttner 8/1, Buschmann 5, Rivic, Lebherz, Weber 3, von Stein 2, Semmelroth 5, Batinovic 5, Dambach , F. Bauer

Trainer: Thorsten Schmid

GSV Baunatal: Paar, Fuchs, Weiß 3, Rehberg 3, Rulff 1, Plümacher 1, Vogel 5/2, Willrich, Geßner 5, Gabriel 3/1

Trainer: Mirko Jaissle

Siebenmeter: 1/1 - 4/2

Zeitstrafen:  3 - 2

Schiedsrichter:  Stefan Walter und Florian Weinig

Zuschauer: 400