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Echo-Online: Derbysieg für Bieberau/Modau

RODGAU - (kar). Vor etwas mehr als einem Jahr hatte die HSG Rodgau/Nieder-Roden im Handballderby der Dritten Liga Ost gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau mit dem Schlusspfiff noch einen Punkt gerettet. Gestern Abend allerdings war Rodgau/Nieder-Roden chancenlos. Mit 28:23 (14:10) gewann Groß-Bieberau/Modau den Lokalvergleich, überholte den Gegner in der Tabelle und ist nun Dritter. Groß-Bieberau/Modaus ...

 

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HSG Rodgau unterliegt Groß-Bieberau

Offenbach Post vom 21. November 2015

 

Unterirdisch im Überzahlspiel

 

Nieder-Roden - Auch im fünften Spiel hintereinander gelang der HSG Rodgau Nieder-Roden in der 3.

 

Handball-Liga Ost kein Sieg: Im Derby gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau verloren die Rodgauer am Freitagabend mit 23:28 (10:14) und holten damit aus den vergangenen fünf Partien nur einen einzigen Zähler. Mit 15:9 Punkten rutschten die Schützlinge von Trainer Alexander Hauptmann auf den sechsten Platz ab.

 

„Letztlich waren wir Chancenlos, Groß-Bieberau war uns in allen Belangen überlegen. Aggressiver im Abwehrverhalten, stärker im Angriff“, zeigte sich HSG-Sprecher René Marzo enttäuscht. „Unterirdisch war vor allem unser Überzahlspiel“, fügte er hinzu. Die Hausherren kamen mit einem Spieler mehr auf dem Feld kaum zu Torerfolgen, kassierten in diesen Phasen aber weitere Gegentreffer. „Wir haben wieder zu viele Fehler gemacht und haufenweise gute Chancen vergeben“, meinte Marzo frustriert.

Derbyzeit am heutigen Freitag um 20.00 h in der Wiesbadener Straße

 

Zuletzt 1:7 Punkte –der Siegeszug der Baggerseepiraten ist erheblich ins Stocken geraten. Nach der 28:22 Niederlage in Fürstenfeldbruck, in der man bis zur 50. Minute gleichauf war und dann keinen Treffer mehr erzielen konnte, ist das Team von Trainer Alexander Hauptmann seit 5 Wochen ohne doppelten Punktgewinn und damit in der Tabelle inzwischen auf Platz 5 abgerutscht.

 

 

 

Nur einen Zähler dahinter rangiert mit der MSG Groß-Bieberau / Modau der kommende Gegner. Die „Falken“ mussten zwar nach starkem Saisonauftakt und 14:4 Punkten zuletzt gegen die Spitzenteams aus Hüttenberg und Dresden Niederlagen einstecken, präsentierten sich aber ansonsten stabil und stellen eine der besten Abwehrreihen der Liga. Dahinter lauern mit Benedikt Müller und Markus Podsendek zwei bärenstarke Keeper, die nur schwer zu überwinden sind. Im Angriff der Bieberauer zieht normalerweise Mittelmann Benedikt Seeger die Fäden. Der 31-Jährige genoss seine handballerische Ausbildung in Wallau und sammelte bei der ehemaligen HSG Frankfurt Rhein/Main Zweitligaerfahrung. Doch nach seiner Handverletzung übernimmt vor allem der agile Darren Weber seinen Part und führt umsichtig Regie. Dabei ist Seeger nur einer von zahlreichen Langzeitverletzten. Wenn die Gäste alle Mann an Bord hätten, wären sie garantiert auch noch ein paar Plätze weiter vorne zu finden.

 

Die besten Torschütze des Teams aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg sind mit jeweils 63 Treffern der bundesligaerfahrene Rechtaußen Felix Kossler und Rückraumkanonier Daniel Zele, der vor Saisonbeginn aus Hermsdorf zu den Falken stieß. Dazu wird sich Trainerfuchs Ralf Ludwig sicherlich den einen oder anderen Kniff einfallen lassen, um zumindest den Punktgewinn aus dem letzten Jahr wiederholen zu können und für ein heißes Derby zu sorgen.

MSG II: Nächster Derbysieg gegen die SKG Roßdorf

MSG II - Julian Tröller

Im neunten Spiel der Falken musste man sich nun dem Gast aus Roßdorf stellen. Man wollte hier - auch um die beiden Spiele der Vorsaison zu vergessen - unbedingt die zwei Punkte vor heimischer Kulisse einsammeln. Jedoch wusste man auch, dass Roßdorf ein sehr ungemütlicher Gegner sein kann und in der Lage ist jeden Fehler in Form von Kontern zu bestrafen. Die Schwierigkeit lag also darin, über 60 Minuten eine konstante Leistung abzurufen.
In der Anfangsphase konnte man sich schnell auf 7:4 absetzen ehe die erste Nachlässigkeit auf Seiten der MSG zu verzeichnen war. Roßdorf schaffte es so innerhalb von zwei Minuten auf 7:7 auszugleichen. Bis zum 14:14 war es ein offener Schlagabtausch in der kein Team es schaffte sich entscheidend abzusetzen. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit konnte die MSG jedoch nochmal alle Kräfte mobilisieren, sodass man mit einem Vorsprung von 4 Toren (18:14) in die Halbzeit gehen konnte.

Giessener Allgemeine Zeitung: 11 Spiele, 11 Siege

 

Handball-Drittligist TV 05/07 Hüttenberg eilt nach dem 28:22 (14:8)-Erfolg bei der HSG Groß-Bieberau/Modau der Konkurrenz auf und davon.

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Mario Fernandez (Mitte) und der TV 05/07 Hüttenberg haben auch die Drittliga-Hürde Groß-Bieberau/Modau genommen. (Foto: Pfliegensdörfer)

© Jürgen Pfliegensdörfer

(mro) Der TV 05/07 Hüttenberg ist nicht der FC Bayern München, sondern wandelt auf den Spuren der Rhein-Neckar Löwen. Während in der Fußball Bundesliga der Tabellenführer am elften Spieltag bei Eintracht Frankfurt seine ersten Punkte abgeben musste, wahrten die Mittelhessen mit einem niemals gefährdeten 28:22 (14:8)-Sieg bei der MSG Groß-Bieberau-Modau weiter ihre weiße Weste und sind damit auf dem besten Weg, es dem bisher schon 13 Mal siegreichen Spitzenreiter der Handball Bundesliga gleich zu tun.

HANDBALL, DRITTE LIGA Groß-Bieberau/Modau gegen den TV Hüttenberg

Vergleich mit der „Übermannschaft“

Quelle: Echo-online

 

SÜDHESSEN - (kaf). Spitzenspiel im Odenwald. Handball-Drittligist MSG Groß-Bieberau/Modau will am Samstag dem verlustpunktfreien TV Hüttenberg das Leben schwer machen. Den TV Groß-Umstadt erwartet beim SV Auerbach eine nicht ganz so schwierige Aufgabe. Alles ist angerichtet für das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenvierten MSG Groß-Bieberau/Modau und dem Spitzenreiter TV Hüttenberg. ...

 

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Derby und Spitzenspiel im Odenwald

 

 

Die Phase bedingungsloser Hochkonzentration auf Seiten des TV 05/07 Hüttenberg ist wiederhergestellt. Nach einem leichten qualitativen Durchhänger im Heimspiel gegen die SG LVB Leipzig, kehrten die Mittelhessen gegen den TuS Fürstenfeldbruck furios zurück und gaben sich beim 31:18-Sieg keinerlei Blöße.

 

„Das war wieder viel stärker und konzentrierter als noch zuletzt“, lobte Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson, der auf eine solche Einstellung vermutlich weiterhin angewiesen sein wird. Schließlich werden die Blau-Roten am kommenden Samstagabend bei der MSG Groß-Bieberau/Modau vorstellig, einem der Hauptverfolger des Traditionsvereins.

 

Lediglich gegen die Teams aus Fürstenfeldbruck, Groß-Umstadt und Elbflorenz ließen die Südhessen bisher Punkte liegen und stehen damit zu Recht auf dem vierten Tabellenrang der 3. Liga Ost. Schon zu Zweitligazeiten lieferten sich die Hüttenberger mit den „Falken“ emotionale Duelle mit viel Leidenschaft und entsprechender Derby-Atmosphäre, auf welche die Zuschauer sicherlich auch dieses Mal wieder hoffen. Doch auch bei den Schwarz-Gelben, die sich im Jahr 2013 zu einer Männerspielgemeinschaft formierten, nagt der Abstieg in die Drittklassigkeit, weshalb man auch in diesem Zusammenhang gerne wieder in alte Gefilde zurückkehren würde.

 

Einer, der in diesem Sektor schon große Erfahrung gesammelt hat, ist Mittelmann Benedikt Seeger. Der 31-Jährige zieht aktuell im Odenwald die spielerischen Fäden, genoss seine handballerische Ausbildung in Wallau und sammelte bei der ehemaligen HSG Frankfurt Rhein/Main Zweitligaerfahrung. Der beste Torschütze des Teams aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg ist mit Felix Kossler allerdings auch kein unbeschriebenes Blatt. Der treffsichere Linkshänder, der in dieser Saison bisher schon 61-Mal netzte, spielte vorher beim TV Großwallstadt und gilt als flinke Waffe über die rechte Außenbahn.

 

MSG II: Starke zweite Halbzeit ebnet Weg zu wichtigen Auswärtssieg

MSG II - Nicolai Winn

 

Am 08. November 2015 war die zweite Mannschaft der MSG Falken zu Gast bei der Handballspielgemeinschaft aus Nieder-Roden und ihrer, entsprechend in der Landesliga vertretenen, zweiten Mannschaft.
Bereits im Vorfeld war es - mit Blick auf die Tabellensituation - klar, dass dieses Spiel ausschlaggebend für den kurz- bis mittelfristigen Verlauf der Hinrunde sein würde. Beide Mannschaften steckten mit 6:8 Punkten im Mittelfeld, und so würde ein Sieg einen Schritt zur Festigung eines gesicherten Tabellenplatzes darstellen - eine Niederlage hingegen hätte zur Folge, dass man die folgenden Spiele insbesondere mit einem Blick auf die unteren Ränge in Angriff nehmen müsste.
Damit war klar, dass das Derby nur mit der nötigen Einstellung und einem ausgeprägten Kampfgeist zu den eigenen Gunsten entschieden werden könnte.
Diesen Kampfgeist und die damit verbundene Aggressivität brachten in der ersten Halbzeit jedoch hauptsächlich die Hausherren auf das Parkett. Zwar konnte die MSG 2 zu Beginn der Partie immer wieder einen 1-2 Tore-Vorsprung halten, doch beim Spielstand von 9:9 ließen sich die MSG-Akteure dann endgültig von der hektischen Stimmung anstecken. Immer wieder wurden Spielzüge gegen die offensive Deckung der Gastgeber nicht konsequent ausgespielt, sondern ein ums andere Mal überhastet abgeschlossen. Auch eine hohe Anzahl technischer Fehler und daraus resultierender Gegentore durch erste und zweite Wellen waren somit ausschlaggebend für den 14:11 Halbzeitrückstand.