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Bieberau/Modau versiebt gute Chancen – 26:27

Sport - Sport überregional - Handball - Dritte Bundesliga 28.09.2015 - Darmstädter Echo

 

 

(kaf). Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau quittiert gegen den ungeschlagenen TuS Fürstenfeldbruck eine unnötige 26:27 (12:13)-Heimniederlage. 16 freie Chancen bleiben ungenutzt. Das tat weh. Da hatten die Spieler der MSG Bieberau/Modau am Samstagabend in der Großsporthalle alles investiert und die letzten Kräfte abgerufen, um am Ende ganz unglücklich mit 26:27 zu verlie ...

 

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26:27-Niederlage: Fürstenfeldbruck nimmt zwei Punkte mit nach Hause

16 vergebene Chancen und hart geführte Schlussphase entscheiden die Partie

 

Wie bereits in den letzten beiden Spielen der MSG Falken stand die Personalsituation wieder einmal im Vordergrund. Nach wie vor fehlten gegen die bisher ungeschlagenen Gäste aus Fürstenfeldbruck mit Benedikt Seeger, Michael Malik, Kris Jost, Maik Lebherz und Alex Rohaly bewährte Stammkräfte. Und dennoch kamen die MSG Falken in den beiden Partien in Leipzig und daheim gegen Baunatal zu Erfolgen, die den unglaublichen Siegeswillen dieser Mannschaft zeigte. Mit Max Schubert, Bastian Gaydoul und Tim Plattner standen jedoch zumindest einige Alternativen zur Verfügung. Fürstenfeldbruck war sicher gewarnt und kam mit großen Erwartungen nach Groß-Bieberau. Es sollte sich also eine interessante Partie ankündigen.

Diese entwickelte sich auch von Beginn an. Fürstenfeldbruck, bekannt in der Liga für ihre äußerst offensive 3:3-Abwehrvariante, agierten schnell und zielstrebig, brachten die Gastgeber vor einige Probleme. Doch zunehmend stellten sich Kossler, Weber und Co auf dieses Spiel ein und es wurde eine offene Partie. Dabei standen sich die MSG Falken im ersten Abschnitt selbst im Wege, denn allein in den ersten 30 Spielminuten blieben sieben beste Möglichkeiten ungenutzt. Selbstbewusst führten die Gäste zu diesem Zeitpunkt mit einem Tor mit 13:12. Der bis dahin beste Mann stand in deren Tor: Michael Luderschmid zeigte sich bestens aufgelegt.

 

 

Felix Kossler war einer der Köpfe in der Partie gegen Fürstenfeldbruck. Am Ende konnte er jedoch auch die Niederlage nicht verhindern.

Panther bei den Falken MSG Groß-Bieberau/Modau

Website TuS Fürstenfeldbruck - 25. September 2015

 

Setzt sich der unglaubliche Lauf der Fürstenfeldbrucker 3.Liga Handballer fort? Nach vier Siegen zum Auftakt hängen die Trauben diesmal allerdings extrem hoch. Dezimiert müssen die Panther bei der Traditionsmannschaft in Groß-Bieberau nähe Darmstadt antreten. Anpfiff ist am Samstag, den 26.09. um 19.00 Uhr.
Knapp 400 Autobahn-Kilometer müssen die Höhenflieger aus Fürstenfeldbruck am Wochenende hinter sich bringen. Zwei wichtige Akteure können diesmal die Reise allerdings nicht mit antreten. Augerechnet Torwart-Riese Lucas Kröger fehlt aus privaten Gründen. Chrissi Haller, der nicht nur im Angriff geschickt die Fäden zieht, sondern vor allem auch in der Abwehr Woche für Woche aufopferungsvolle Arbeit leistet, fehlt krankheitsbedingt. Ohnehin war die Trainingswoche durch zahlreiche berufsbedingte Abwesenheiten etwas auseinander gerissen. Trotzdem ist das Selbstvertrauen der Panther momentan natürlich riesig, die Chance auf eine Fortführung der beeindruckenden Serie werden sie nicht leichtfertig herschenken. Akribisch wurde sich auch diese Woche wieder auf den kommenden Gegner vorbereitet.

Die Panther treffen am Wochenende dabei auf eine der erfahrensten Mannschaften der 3.Liga Ost. Von 2003-2012 spielte die TSG Groß Bieberau mit lediglich einem Jahr Unterbrechung in der 2.Bundesliga. In der Saison 2013/2014 gründeten die TSG Groß-Bieberau und der TSV Modau die Spielgemeinschaft MSG Falken Groß Bieberau. In der aktuellen Saison belegen die Südhessen mit 6:2 Zählern momentan den 5.Platz. Dabei fingen sie sich lediglich eine überraschende Niederlage im Derby gegen Groß-Umstadt ein, die Spiele gegen Großwallstadt (25:22), Leipzig (32:23) und Baunatal (33:24) wurden allesamt äußerst souverän gewonnen. Trainer Ralf Ludwig kann dabei auf einige Akteure zurückgreifen, die schon in der 2.Liga in Groß-Bieberau spielten. Rückraum Rechts Till Buschmann (24), Spielmacher Benedikt Seeger (31), Torwart Markus Podsendek (26) oder Kreisläufer und Abwehrchef Nils Arnold (24) weisen beispielsweise diese Erfahrung auf. Linkshänder Felix Kossler (28)  stand vor zwei Jahren noch beim damaligen Bundesliga-Aufsteiger TSG Friesenheim unter Vertrag. Bekanntester Spieler der Mannschaft ist neben Junioren-Nationalspieler Michael Malik (21) aber sicherlich Maximilian Schubert (25). Der  U21-Weltmeister von 2011 kam im Sommer vom Bundesligsten Nettelstedt-Lübecke. In seiner sportlichen Vita stehen u.a. zwei Europapokalsiege mit Frisch Auf Göppingen (2011 und 12). Er soll am Samstag erstmals nach drei Wochen und überstandenen Muskelfaserriss wieder eingesetzt werden. Zu den aktuell gefährlichsten Spielern zählen zudem der flinke Spielmacher Darren Weber (22), Rückraumkanonier Daniel Zele (24) und Linksaussen/Kreisläufer Lucas Lorenz (25). Auch wenn der Gegner einmal mehr in der Favoritenrolle ist und die Hürde diesmal wirklich extrem hoch scheint,  sind die Panther gewillt wieder einen großen Fight zu liefern und sich ihre makellose Weste nicht so einfach beschmutzen lassen.

Der nächste Tanz auf der „Rasierklinge“ steht bevor

Nach den beiden überraschenden, vor allem auch in der Höhe, Erfolgen der MSG Falken gegen Leipzig und im Heimspiel gegen Baunatal, hat sich in dieser Woche das Lazarett nur unwesentlich verändert. Nach wie vor muss das Trainergespann Ralf Ludwig und Christian Zölls auf bewährte Kräfte verzichten. In dieser Woche konnte zwar Maximilian Schubert wieder mittrainieren, aber mehr als ein Bewegungsprogramm war nicht drin. Zudem ist Felis Kossler leicht angeschlagen, was die nächste Aufgabe keinesfalls leichter werden lässt. Am kommenden Samstag folgt nun bereits das nächste Heimspiel. Der südlichste Spielpartner aus Fürstenfeldbruch kommt zur Großsporthalle. Die spielen bisher eine sehr gute Runde, haben mit vier gewonnenen Spielen noch eine makellose Weste. Da wird man sich mächtig strecken müssen. Wer alles im Kader stehen wird, kann noch nicht genau gesagt werden. Lassen wir uns überraschen, wenn am 26. September um 19 Uhr die Partie angepfiffen wird. (pfl)

MSG trotzt allen Widrigkeiten

Dritte Bundesliga 21.09.2015 - Echo Online

 

Energieleistung: Die MSG Groß-Bieberau/Modau (am Ball Darren Weber) kam trotz personeller Probleme zu einem deutlichen Erfolg in der Dritten Handball-Liga gegen Eintracht Baunatal.</p />
<p>Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

Energieleistung: Die MSG Groß-Bieberau/Modau (am Ball Darren Weber)
kam trotz personeller Probleme zu einem deutlichen Erfolg in der Dritten
Handball-Liga gegen Eintracht Baunatal.
Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

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Erneut ein erkämpfter Erfolg – 33:24-Sieg im ersten Heimspiel gegen Baunatal

Spielerische Fortschritte deutlich erkennbar

 

Wie spielt man eigentlich zweimal einen Preisskat, hat ständig keine Buben und gewinnt doch? Schwierig, aber nicht unmöglich, da man immer an sich glaubt und jede Karte ausreizt. Dass zeigten die Spieler der MSG Falken beim 33:24-Erfolg gegen den Zweitligaabsteiger aus Baunatal. Für das Team, die Zuschauer – für sich selbst. Man musste schon genau hinschauen, um die komplette MSG-Mannschaft erkennen zu können. Durch die zahlreichen verletztungsbedingten Ausfälle (Michael Malik, Kris Jost, Maik Lebherz und Benedikt Seeger sind langzeitverletzt, Bastian Gaydoul hat einen Muskelfaserriss, Alex Rohaly ist noch im Ausland) musste der Kader durch Akteure der Landesligamannschaft ergänzt werden. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam der MSG Falken, zumal Maximilian Schubert ebenfalls angeschlagen war. Ihn plagt ein Muskelfaseriss in der linken Wade und deshalb kam er schon beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig nicht zum Einsatz. Auch gegen Baunatal war ein Einsatz für das Team unmöglich.

 

 

Bemerkenswerte Kollektivleistung: Mit einer enormen Leistung siegten die MSG Falken auch vor eigenem Publikum gegen Baunatal. 

Erfolgserlebnis gibt Rückhalt

HANDBALL, DRITTE LIGA - Darmstädter Echo

 

Nach Sieg in Leipzig erwartet Groß-Bieberau/Modau nun Baunatal

 

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Gegen die sieglose Eintracht aus Baunatal bestreitet die MSG Groß-Bieberau/Modau Falken ihr erstes Saisonspiel der Dritten Handball-Liga in eigener Halle. Der TV Groß-Umstadt muss bereits heute beim HSC Bad Neustadt ran. Am vierten Spieltag der Dritten Handball-Liga bestreitet die MSG Groß-Bieberau/Modau ihr erstes echtes Heimspiel in der Groß-Bieberauer Großsporthalle ...

 

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Erster Heimauftritt der Falken in Groß-Bieberau - MSG gegen Baunatal

Nach wie vor viele Verletzte

 

Drei Spieltage ist die neue Saison nun alt und es gab bereits einige spektakuläre Ergebnisse für die MSG Falken. Nachdem man zum Saisonauftakt gegen den TV Grosswallstadt ran musste und die Aufgabe in Elsenfeld mit einem Auswärtssieg abschloss, gab es eine Enttäuschung bei der Derbyniederlage gegen den TV Groß-Umstadt zu beklagen. Rund 1000 Zuschauer waren in die Darmstädter Böllenfalltorhalle gepilgert. Danach fuhr die Mannschaft um Trainer Ralf Ludwig heftig dezimiert nach Leipzig. Sieben Feldspieler standen dem Coach zur Verfügung. Nach einer unglaublichen Teamleistung gab es einen 32:23-Kantersieg bei den stark eingeschätzten Leipzigern um den ehemaligen MSG-Akteur Steve Baumgärtel.

Nun kommt am Samstag (19. September) eine Mannschaft in die Großsporthalle, die sicher deutlich stärker einzuschätzen ist, als es der derzeitige Tabellenplatz und die Punktesituation vermuten lässt. Mit dem GSV Eintracht Baunatal kommt ein Absteiger aus der 2. Handball-Bundesliga nach Groß-Bieberau. Die Nordhessen hatten alles andere als ein leichtes Auftaktprogramm. Daheim gegen Hüttenberg, dann in Nieder-Roden und zuhause gegen Bad Blankenburg, alles Spiele die man zum Teil deutlich verlor. „Das sagt aber über die Spielstärke des Teams von Trainer Mirko Jaissle wenig aus. Die Mannschaft verfügt über einen starken Rückraum um Kapitän Christian Schade und Paul Gbur. Und vor allem Außen Felix Geßner ist stets gefährlich“, sieht Falken-Coach Ralf Ludwig sein Team alles andere als in der Favoritenrolle. Nach wie vor ist die Personalsituation bei der MSG bedenklich. Mit Michael Malik, Maik Lebherz und Kris Jost fehlen wichtige Spieler, Alex Rohaly ist nachwievor im Ausland. In Leipzig trat Maximilian Schubert erst gar nicht an und Nils Arnold, in der Abwehr eigentlich unverzichtbar, verletzte sich im zweiten Abschnitt. Da bleibt abzuwarten, mit welchen Akteuren das Trainerteam die Aufgabe gegen Baunatal angehen kann.

Die Partie in der Großsporthalle beginnt am Samstag um 19 Uhr. (pfl)

Unglaublich: MSG gewinnt in Leipzig mit 32:23

Nach einer bärenstarken Leistung gewannen die MSG Falken bei den sehr hoch eingeschätzten Leipzigern mit 32:23-Toren. Das Ergebnis ist eigentlich nach den derzeitigen personellen Möglichkeiten der MSG fast nicht für möglich zu halten. Gerade einmal sieben! Feldspieler standen dem Trainerduo Ralf Ludwig und Christian Zölls zur Verfügung. „Diese Woche zwickte bei Maximilian Schubert noch die Wade und wir haben uns entschlossen ihn aus Sicherheitsgründen nicht einzusetzen. Nicht auszudenken, wenn auch er noch längerfristig ausfallen würde“, begründet Co-Trainer Christian Zölls diese Vorsichtsmaßnahme.

Wie die letzten Gladiatoren traten die restlich verbliebenen Groß-Bieberauer Spieler in Leipzig auf. Sie gaben sich nie auf und kämpften sich auch nach einem 0:3-Rückstand in die Partie zurück und agierten  vor allem im Angriff unglaublich effektiv. Gleich mehrfach wurde die linke Außenposition getauscht. Mal trat dort Darren Weber, mal Lucas Lorzenz für den verletzten Max Schubert in die Bresche und die Maßnahmen wurden belohnt. Zur Halbzeit führten die Odenwälder mit 17:14, doch an solch einen Kantersieg in der Fremde dachte da noch niemand. Sicher hatte man nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen (heute fehlten Max Schubert, Benedikt Seeger, Kris Jost, Michael Malik, Maik Lebherz und Alex Rohaly) daran denken können, dass man kräftemäßig einen Einbruch erleben muss. Aber die Gastgeber um den ehemaligen MSG-Akteur Steve Baumgärtel fanden einfach kein Mittel gegen die gut gestaffelte Abwehr um Till Buschmann und Nils Arnold. So kam am Ende ein überragender, dem gesammten Kollektiv zu zuordnender, 32:23- Sieg zustande.

Am nächsten Wochenende kommt nun mit  Baunatal ein Zweitligaabsteiger in die Großsporthalle nach Groß-Bieberau. Ein Spiel mit ganz anderen Vorzeichen. Freuen wir uns über heute zwei tolle Punkte. (pfl)

 

Hier die Aufstellung und die Torschützen der MSG Falken:

 

MSG Gr.-Bieberau-Modau

# Name Position Tore 7m V DA 2min
12 Müller, Benedikt   0 0/0     0
87 Podsendek, Markus   0 0/0     0
4 Schubert, Maximilian   0 0/0     0
5 Arnold, Nils   3 0/0 x   0
7 Büttner, Robin   3 0/0     0
11 Buschmann, Till   3 0/0     0
23 Lorenz, Lucas   6 0/0 x   0
24 Weber, Darren   6 4/4     0
26 Kossler, Felix   4 0/0     1
28 Zele, Daniel   7 0/0 x   1
OA Zölls, Christian   0 0/0     0
OB Ludwig, Ralf   0 0/0 x   0
OC Keil, Anna   0 0/0     0
OD Seeger, Benedikt   0 0/0     0